Archiv der Kategorie: Allgemein

Frühjahrsbambinimarkt der Frauenunion wieder ein voller Erfolg

Ein voller Erfolg war wieder der diesjährige Frühjahrsbambinimarkt der FU Töging, der von CSU-Stadtratskandidatin Angelika Tönshoff federführend organisiert wurde. „Auch dieses Mal konnten wir wieder viele Verkäuferinnen und Käuferinnen begrüßen. Organisatorisch hat alles hervorragend geklappt. Besonders erfreulich ist, dass wir mittlerweile viele Stammgäste begrüßen können! Mit dem Erlös wollen wir dieses Mal Spiele für die Mittagsbetreuung an der Regenbogengrundschule kaufen.“

Auch CSU-Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst bedankte sich: „Was mich besonders freut: die Frauenunion leistet seit langem hervorragende Arbeit mit der Organisation des Bambinimarkts zweimal pro Jahr. Nicht nur jetzt kurz vor der Kommunalwahl präsent sein, sondern über Jahre hinweg und dauerhaft Engagement zeigen – das ist der richtige Weg! Danke daher an Angelika Tönshoff sowie alle Helferinnen und Helfer.“

Bild (vlnr) Dr. Tobias Windhorst, Angelika Tönshoff, Petra Wiedenmannott, Astrid Morgen, sowie hinten die Kuchenverkäufer Christoph und Dominik Joachimbauer

Bild (vlnr) Dr. Tobias Windhorst, Angelika Tönshoff, Petra Wiedenmannott, Astrid Morgen, sowie hinten die Kuchenverkäufer Christoph und Dominik Joachimbauer

 

Neue Homepage online!

Die neu gestaltete Homepage der CSU Töging ist seit 18. Januar online. Der Töginger Daniel Titze, Geschäftsführer von digitalminded (www.digitalminded.de), hat die Seite neu und moderner gestaltet. „Jetzt sind wir auch online wieder voll auf der Höhe der Zeit,“ zeigte sich Ortsvorsitzender Marcus Köhler zufrieden. „Unter www.csu-toeging.de sowie unter www.WirWaehlenWindhorst.de finden sich aktuelle Informationen zur Töginger CSU, ebenso wie alle Kandidaten für die kommende Kommunalwahl am 16. März.“ Auch der Homepagebetreuer Christian Snoppek freute sich: „Die Aktualisierung unserer Homepage und auch die Verknüpfung mit unserer Facebook-Seite ist nun viel einfacher als früher.“ Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst bedankte sich: „Der neue Auftritt ist sehr gut gelungen – daher ein `Gefällt mir´ für alle Beteiligten!“

2014-01-13-neue-homepage

Homepagebetreuer Christian Snoppek, Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst, Ortsvorsitzender Marcus Köhler (v.l.n.r.)

Starkbierfest 2012

Starkbierfest2012Als „vollen Erfolg“ hat der CSU-Ortsvorsitzende Marcus Köhler das diesjährige Starkbierfest des Ortsverbands bezeichnet. Im vollbesetzten Gasthof Müllerbräu konnte er über 120 Besucher begrüßen. Höhepunkte waren zwei Auftritte der Jugendgruppe des Trachtenvereins „Enzian“ sowie die mit Spannung erwartete Predigt von Christoph Joachimbauer, der erstmals als Nachfolger von Ludwig „Wiggerl“ Huber in die Rolle des Bruder Barnabas schlüpfte.
Das Debüt war vollauf gelungen: neben Stadträtinnen und Stadträten von SPD und Freien Wählern nahm er auch CSUler auf´s Korn, so etwa den Ortsvorsitzenden Marcus Köhler: „Der ist ja Einkaufsleiter beim Resch, der würde wenigstens mal beim Thema „Wirtschaft“ nicht nur an den Springer oder den Müllerbräu denken. Außerdem ist der Marcus volksnah – wisst ihr noch, wo der Boris Becker immer gesagt hat, der Center Court in Wimbledon ist sein Wohnzimmer? Genauso ist es beim Marcus Köhler mit der Eisdiele. Wenn der da nicht drinsitzt, dann gibt’s nur einen Grund: die hat zu!“
Auch CSU-Fraktionssprecher Dr. Tobias Windhorst blieb nicht verschont: „Ich glaube, der hat schon recht mit seiner Strategie – der lässt sich ein bisschen betteln, damit dann die Leute in zwei Jahren bei der Wahl sagen `wenigstens einer, der sich auskennt´.“
Auch Stadtrat und Feuerwehrvorstand Christian Ortmeier blieb nicht ungeschoren: „Der ist im Ort aufgewachsen, und zwar im Rottweg, und wohnt jetzt in der Siedlung. Der ist also für Töginger Verhältnisse gewissermaßen ein Weltbürger im Kleinen!“
Nach dem gelungenen Debüt kündigte die CSU eine Neuauflage des Starkbierfestes in zwei Jahren an; nächstes Jahr ist wieder der Trachtenverein an der Reihe.

Volksfestkundgebung mit MdB Dr. Friedrich

Gut gefüllt war das Festzelt bei der diesjährigen Volksfestkundgebung der CSU Töging mit dem neuen Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB.
Nach einem Empfang mit Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Töging im Rathaus sprach Ramsauer vor gut 300 Besuchern im Festzelt am Volksfestplatz, umrahmt von der Stadtkapelle Mühldorf. Nach einer kurzen Begrüßung durch den CSU-Ortsvorsitzenden Marcus Köhler sowie MdB Stephan Mayer, der den Besuch initiiert hatte, ging Friedrich vor allem auf die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen ein. „Die Bedrohung durch internationalen Terror ist eher größer als kleiner geworden“, so Friedrich. „Daher brauchen wir dringend wirksame Instrumente zur dessen Bekämpfung.“ Insbesondere setze er sich daher für verbesserte Möglichkeiten zur Vorratsdatenspeicherung ein, auch wenn gerade bei diesem Thema beim Koalitionspartner FDP schwierige Überzeugungsarbeit geleistet werden müsse. Besonders dankte Friedrich in diesem Zusammenhang den Sicherheitsbehörden in Deutschland, die hervorragende Arbeit leisten. „Daher kann ich Übergriffe auf Polizisten überhaupt nicht nachvollziehen. Wir haben daher auch den strafrechtlichen Schutz von Polizisten gestärkt.“ Auch das internet und die Rechtssicherheit im world wide web stehe immer mehr im Fokus. „Hierfür brauchen wir Regeln!“, so Friedrich. „Rechtsfreie Räume darf es auch im internet nicht geben.“
Als Gastgeschenk aus Töging nahm Friedrich eine Flasche griechischen Wein mit nach Hause und einen Rauchmelder – „damit Sie mögliche Brandherde in der Koalition schnell erkennen und Brände verhindern können!“, so der CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat Dr. Tobias Windhorst bei der Übergabe.

Gut gefüllt war das Festzelt bei der diesjährigen Volksfestkundgebung der CSU Töging mit dem neuen Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, MdB.
Nach einem Empfang mit Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Töging im Rathaus sprach Ramsauer vor gut 300 Besuchern im Festzelt am Volksfestplatz, umrahmt von der Stadtkapelle Mühldorf. Nach einer kurzen Begrüßung durch den CSU-Ortsvorsitzenden Marcus Köhler sowie MdB Stephan Mayer, der den Besuch initiiert hatte, ging Friedrich vor allem auf die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen ein. „Die Bedrohung durch internationalen Terror ist eher größer als kleiner geworden“, so Friedrich. „Daher brauchen wir dringend wirksame Instrumente zur dessen Bekämpfung.“ Insbesondere setze er sich daher für verbesserte Möglichkeiten zur Vorratsdatenspeicherung ein, auch wenn gerade bei diesem Thema beim Koalitionspartner FDP schwierige Überzeugungsarbeit geleistet werden müsse. Besonders dankte Friedrich in diesem Zusammenhang den Sicherheitsbehörden in Deutschland, die hervorragende Arbeit leisten. „Daher kann ich Übergriffe auf Polizisten überhaupt nicht nachvollziehen. Wir haben daher auch den strafrechtlichen Schutz von Polizisten gestärkt.“ Auch das internet und die Rechtssicherheit im world wide web stehe immer mehr im Fokus. „Hierfür brauchen wir Regeln!“, so Friedrich. „Rechtsfreie Räume darf es auch im internet nicht geben.“
Als Gastgeschenk aus Töging nahm Friedrich eine Flasche griechischen Wein mit nach Hause und einen Rauchmelder – „damit Sie mögliche Brandherde in der Koalition schnell erkennen und Brände verhindern können!“, so der CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat Dr. Tobias Windhorst bei der Übergabe.

Friedrich
(Im Bild von li nach re: Christian Snoppek, Christoph Joachimbauer, Dominik Joachimbauer, Marcus Köhler, Christian Ortmeier, Barbara Ortmeier, Gerd Pfrombeck, MdB Dr. Friedrich, Waltraud Köhler, Daniel Blaschke, Edeltraud Zecho, Angelika Tönshoff, Dr. Tobias Windhorst, MdB Stephan Mayer)

Photo: Strauß

Starkbierfest beim Springer: ein voller Erfolg

Über 100 Besucher konnte CSU-Ortsvorsitzender Marcus Köhler beim diesjährigen Starkbierfest der CSU Töging im Saal des Gasthofs Springer begrüßen, unter anderem auch den örtlichen Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer sowie den CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat Dr. Tobias Windhorst.
Nach einer Bierprobe, die Stadtrat Christian Ortmeier organisiert hatte, sowie einer von Heidi Schachtner dargebotenen „Geschichte des Bieres“ stieg Fastenprediger Ludwig Huber als Bruder Barnabas in die Bütt. Er hatte seine Rede dieses Jahr in Reimform abgefasst, besonders die Vorgänge um Pfarrer Eichhammer, die Töginger Wasserproblematik und den Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung mit dem zurückgetretenen Vorsitzenden Bürgermeister Horst Krebes nahm der Fastenprediger aufs Korn.
Einige Auszüge aus seiner Rede: „Kaum war der Kirchenmann umgezogen/da schlug das Wasser hohe Wogen./Was kimmt da aus da Leitung vor?/Es stinkt zum Himmel – und nach Chlor.“ Zum Thema Verkehrsüberwachung: „Vielleicht sollt des Blitzen doch wieder die Polizei machen,/denn die Polizei, die nimmt´s ganz genau,/die duldet keine falsche Videoschau!/Die fahr´n wegen der Sicherheit bei uns rum,/und ned wegen da Aufwandsentschädigung!/Und die Entschädigung, die werd a no zoid/für a ehrenamtliche Tätigkeit/das des ned glei´ zum Himmel schreit!“
Auch Vorkommnisse aus der Landes- und Bundespolitik griff der Fastenprediger kritisch auf: „Nach Landesbank, Wirtschaftskrise – mehr als schon ein Jahr,/kam jetzt noch die Hypo-Alpe-Adria./Oh du, mein Nachbar Österreich,/da gelang dir ein Millionenstreich./Denn die Ösis sind in Sachen Geld,/bedeutend besser aufgestellt.“ Oder zum Thema Kauf von Steuer-CDs: “Die Schweiz, für Schokolade wohlbekannt,/doch auch für Daten auf der Bank./Und nach so manch bayerischem Steuertransfer,/schmeckt einem gar nix Süßes mehr.“
Die Predigt wurde immer wieder von spontanem Szenenapplaus unterbrochen. Ortsvorsitzender Marcus Köhler war mit dem diesjährigen Starkbierfest sehr zufrieden: „Unser Dank gilt allen Mitwirkenden, vor allem natürlich dem Fastenprediger für seine Arbeit. Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung und ein gemütliches Fest!“