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CSU informiert sich über Schwimmbad

Die CSU-Stadtratsfraktion hat sich vor kurzem zu einem Ortstermin mit dem Töginger Schwimmmeister Christoph Schuh im Freibad Hubmühle getroffen. Die Stadträte wollten sich einen Überblick verschaffen, welche Maßnahmen derzeit durchgeführt werden, bevor in einigen Monaten das Freibad wieder seine Pforten öffnet. Vielen Besuchern des Freibads ist gar nicht bewusst, dass ein Schwimmbad auch im Winter durchaus einiges an Arbeit erfordert.

Ausgangspunkt des Besuchs war, dass sich die Fraktion – nach einem Besuch im Hallenbad in Neuötting – über das Angebot für Behinderte im Bad informieren wollte. Im Freibad Töging gibt es derzeit einen Toiletten- und Duschraum, der auf die Bedürfnisse behinderter Menschen eingerichtet ist. „Das ist erfreulich,“ so CSU-Fraktionssprecher Christoph Joachimbauer.

Christoph Schuh erläuterte auch weitere Maßnahmen: so ist der Zugang zum Technikgebäude durch Umbauarbeiten verbessert worden, ebenfalls wird der Bodenbelag vor den AußenWCs erneuert, weil dieser schon deutlich in die Jahre gekommen war. Auch werden Umbauarbeiten an der Heizung vorgenommen, um die Versorgung mit Fernwärme weiter zu verbessern. „Das Freibad ist eines der schönsten in der Region – das soll auch so bleiben!“, so Joachimbauer abschließend.EXIF JPEG

Töginger Kamingespräche Januar 2015

19-Joachimbauer-DominikEinladung zum politischen Frühschoppen unter dem Thema:

Energiewende – Chancen für Töging

Eine kommunalpolitische Diskussion mit:

Dr. Martin Huber, MdL      Bezirksvorsitzender AK Umwelt

Karl Kaiser                            Stadtrat Töging

Klaus Schöler                        Werkleiter VERBUND Kraftwerk

Sebastian Kneitinger          Geschäftsführer Fa. strotög

Moderation: Dominik Joachimbauer

Sonntag, 25. Jan. 2015

10:00 Uhr – Gasthaus Springer

Die Töginger Bevölkerung ist herzlich eingeladen, gemeinsam mit uns über die Töginger Politik zu diskutieren.

2015-01-25 Energiewende Plakat Logo

CSU ehrt Mitglieder

IMAG0526Bei ihrer Jahresabschlussfeier ehrte die CSU Töging langjährige Parteimitglieder, die teils schon seit 50 Jahren der Union angehören. So begrüßte der CSU Ortsvorsitzende, Marcus Köhler, die Mitglieder im Gasthaus Springer und ließ zunächst das abgelaufene Jahr Revue passieren. Hierbei stand natürlich der Wahlkampf im Mittelpunkt, wobei Köhler die Sachlichkeit, in der dieser geführt wurde, und die innere Geschlossenheit der Kandidaten hervorhob, die mit verantwortlich waren, dass die CSU die Mehrheit im Stadtrat gewinnen konnte.

Ebenso bedankte sich Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst in seinen Grußworten für die Arbeit und das Engagement seiner Parteikollegen, ohne die sein Erfolg sicherlich nicht möglich gewesen wäre. Nun heißt es, den Schwung aus dem Wahlkampf mitzunehmen und fokussiert weiterzuarbeiten, so Windhorst.

Abschließend wurden für 25 bzw. 30 Jahre Mitgliedschaft Renate Kreitmaier, Kurt Taubitz und Rosa Hartsberger geehrt. Ebenso erhielten Robert Schlögl (35 Jahre), Hans-Peter Böcklbauer (40 Jahre), Alois Wiesbeck und Franz Schiller (beide 45 Jahre) eine Auszeichnung. Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der CSU wurde Josef-Sebastian Petershofer ausgezeichnet.

 

Große Beteiligung bei Diskussion um Asylbewerber

Zu einer Diskussion unter dem Thema „Flüchtlinge und Asylbewerber – eine Herausforderung für Töging?!“ hatte die CSU-Töging zu ihren „Töginger Kamingesprächen“ Ende November in den Gasthof Springer geladen. Gut 60 interessierte Bürger beteiligten sich an dieser Diskussionsrunde, die von Dominik Joachimbauer moderiert wurde.

Die Sachgebietsleiter für Ausländer- und Sozialwesen des Landratsamtes Altötting, Thomas Kaiser und Christian Sparck, äußerten sich zu Fragen der Bürger und stellten sehr transparent die Lage im Landkreis dar. Ebenso klärten sie die Besucher über Rechte, Pflichten und Probleme der Asylbewerber auf. Diese Darstellung komplettierten Bastian Höcketstaller (Leiter der Sozialwerkstatt des BRK Altötting) und die Lehrerin der Comenius-Schule, Dorothea Weingartner, die ebenfalls im ehrenamtlichen Helferkreis für Asylbewerber in Töging tätig ist. Bei den Gesprächen kristallisierte sich schnell heraus, dass in Töging die Asylbewerber gut unterstützt und integriert werden. Dennoch wurde auch darauf hingewiesen, dass noch weitere Unterstützung durch Sachspenden oder sonstige Hilfestellungen von Nöten ist.

„Die Resonanz der Bevölkerung, auf die ins Leben gerufene Diskussionsrunden der CSU, zeigt den Bedarf gegenseitig Meinungen, Ansichten und Vorschläge auszutauschen. Daher wird diese Form des politischen Frühschoppens auch im Januar unter einem aktuellen Thema fortgeführt“, so der CSU-Fraktionssprecher Christoph Joachimbauer.2014-11-23 Kamingespräche