Themenabend der CSU

Zu einem Themenabend „Sicherheit an der Haustüre“ hatte der CSU-Ortsverband im September eingeladen. Etwa 40 Interessierte folgten der Einladung und hörten einen kurzweiligen und vor allem interessanten Vortag von Kriminalhauptkommissar Herbert Grieser. Schwerpunkte hierbei waren Hautürgeschäfte und Betrügereien am Telefon durch falsche Polizeibeamte – sogenannter Legendenbetrug. Grieser, der als Fachberater der Kriminalpolizei Mühldorf tätig ist, verstand es die Thematik sehr transparent und eindringlich darzustellen.
Im Laufe des Vortrags wurde schnell klar, wie einfach es doch für Betrüger zumeist ist, die Schwelle der Haustür zu übertreten. Und hierfür sei in der Regel keine Gewalt, sondern oft nur eine geschickte Geschichte nötig. Angst braucht der Bürger hier natürlich nicht zu haben, aber eine gesunde Portion Misstrauen sei oft angebracht. Ebenfalls zeigte der Dozent auf, wie dreist Betrügereien am Telefon ablaufen und man leicht die tatsächliche Dimension zu spät erkennt. Hier riet Grieser ebenfalls dazu lieber einmal zu früh und zu oft einen echten Polizisten über die Nummer 110 zu kontaktieren, um auf Nummer sicher zu gehen.
Dominik Joachimbauer, der Vorsitzende der CSU Töging, bedankte sich recht herzlich für diesen überaus interessanten Vortrag. So wurde im Anschluss bereits das Thema für einen weiteren Informationsabend im nächsten Jahr vereinbart. „Es ist unglaublich, wie schnell man Opfer eines Handtaschendiebs wird“, so Grieser. Dies wird er gerne demonstrieren.

CSU spendet für Kindergarten

Über eine Spende in Höhe von 250 Euro konnte sich Olga Wunsch, die Leiterin des Kindergarten St. Johann Baptist, freuen. Auf der traditionellen Holzkegelbahn der CSU Töging auf dem diesjährigen Stadtfest kegelten die Besucher nicht nur um den ersten Platz, sondern auch für einen guten Zweck. So kam der Erlös in diesem Jahr dem Kindergarten zugute.
Die Organisatoren der Holzkegelbahn, Christian Snoppek und Christoph Joachimbauer, übergaben die Spende. „Wie alle Jahre möchten wir einen Töginger Verein oder Einrichtung etwas unterstützen. Wir sind überzeugt davon, dass der kleine Obolus im Kindergarten sehr gut aufgehoben ist“, so Joachimbauer. Olga Wunsch bedankte sich recht herzlich für die Zuwendung. Es wird nicht schwer sein, den Betrag sinnvoll einzusetzen.

(Foto CSU Töging: v. l. Christian Snoppek, Olga Wunsch, Christoph Joachimbauer)

CSU-Vorstandschaft steht geschlossen hinter Bürgermeister

Die Vorstandschaft der CSU Töging hat auf ihrer letzten Sitzung am Donnerstag einstimmig beschlossen, den bisherigen Ersten Bürgermeister der Stadt Töging a. Inn, Dr. Tobias Windhorst (44), bei der Nominierungsversammlung des CSU-Ortsverbands am Sonntag, 13. Oktober, erneut als Bürgermeisterkandidaten vorzuschlagen.
„Unser Bürgermeister hat in den letzten fünf Jahren unheimlich viel bewegt – denken wir nur an den Turnhallen- und Krippenneubau, an die Schaffung von Wohnraum, an zahlreiche Sanierungsmaßnahmen oder die attraktivere Gestaltung unser Stadt etwa im Bereich der Hauptstraße – und das alles bei soliden Finanzen! Er ist ein Glücksfall für unsere Heimatstadt“, so Ortsvorsitzender Dominik Joachimbauer. „Daher bin ich froh, dass er bereit ist, am 15. März 2020 erneut zu kandidieren und weiter für Töging zu arbeiten. Er ist der Garant dafür, dass Töging auch weiter im Aufwind bleibt.“
Windhorst freute sich: „Gerne stelle ich mich auch in Zukunft der großen Verantwortung, die man als Bürgermeister hat. Über den Rückenwind aus meiner Partei freue ich mich natürlich. In den kommenden Monaten gilt wie auch in den letzten fünf Jahren: solide weiterarbeiten für unser Töging!“

(Foto CSU Töging: Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst 4 v. r.)

CSU-Fraktion beteiligt sich an Blühpatenschaftprojekt in Töging

Auch die CSU-Stadtratsfraktion hat sich an dem Projekt „Blühpatenschaft“ an der alten Hauptstraße beteiligt. Auf der insgesamt knapp 14.000 Quadratmeter großen Blühwiese haben sich insgesamt 117 Blühpaten mit jeweils 50,- EUR beteiligt, darunter auch einige CSU-Stadträte, die vor kurzem die Blühfläche besichtigten. „Wir freuen uns, dass Ferdinand Kreuzpointner dieses Projekt angeboten hat und dass es zahlreichen Zuspruch gefunden hat – mit Blühpaten aus Töging, aber auch anderen Städten und Gemeinden,“ so Fraktionssprecher Christoph Joachimbauer. „Der Dank geht auch an unseren Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst, der das Projekt mit initiiert hat, ebenso an den Maschinenring und den Bauernverband, die für die Umsetzung mitverantwortlich waren.“
Auch der Ortsvorsitzende Dominik Joachimbauer war dabei: „Wir können es nicht zulassen, dass einseitig die Landwirtschaft für Probleme etwa im Bereich Artenvielfalt oder Klimaschutz verantwortlich gemacht wird. Alle müssen handeln und an einem Strang ziehen – es geht nur gemeinsam! Das zeigt beispielhaft dieses Projekt in Töging.“