Hinter den Kulissen (10/2014)

11-Joachimbauer-ChristophLiebe Tögingerinnen und Töginger!

Aus der Zeitung haben Sie es sicher schon erfahren können: Der Verbund als Betreiber des Innwerks in Töging plant derzeit den Bau eines neuen Kraftwerks in Töging. Das bestehende Kraftwerk wird also nicht nur erweitert oder umgebaut. Neben dem jetzigen „Wasserschloss“ wird vielmehr ein neues Werk entstehen, das mit weit weniger Turbinen deutlich mehr Strom erzeugen wird.

Die vielbesprochene Energiewende ist also in unserer Stadt an erster Stelle deutlich erkennbar. Eine umweltverträgliche Stromerzeugung ist gerade durch die Nutzung der Wasserkraft bestens möglich und wird mit großer Anstrengung vorangetrieben.

Das „alte“ Kraftwerk wird als Baudenkmal selbstverständlich erhalten bleiben. Es gibt derzeit schon zahlreiche Überlegungen, wie dieses schöne Bauwerk weiter genutzt wird. Aus meiner Sicht würde sich dieses bestens eignen für ein Museum zum Thema Wasserkraft. Das Töginger Werk ist schließlich das älteste am Inn und hat nicht nur die Geschichte mehrere Töginger Generationen begleitet sondern über unseren Ort hinaus Bedeutung erlangt.

Wir werden Sie weiter auf dem Laufenden halten über die Entwicklung dieses interessanten und bedeutenden Projekts für unsere Stadt.

Auch in der örtlichen Politik geht die Entwicklung selbstverständlich weiter:

Die Tradition der sonntäglichen Frühschoppen unseres Ortsverbandes haben wir jetzt nach der Sommerpause auch in der neuen Wahlperiode wieder aufgenommen und bieten Ihnen in regelmäßigen Abständen nunmehr die Gesprächsrunde „Töginger Kamingespräche“ sonntags um zehn Uhr im Gasthaus Springer an.

Am letzten Wochenende im September konnten wir sechzig interessierte Besucher beim Gasthaus Springer willkommen heißen. Der überwältigen Zuspruch dieser Veranstaltung ist für uns nicht nur Ansporn, die nächste Runde bald folgen zu lassen, sondern zeigt auch, dass wir den Schwung aus dem Wahlkampf erfolgreich in die Zeit nach der Wahl mitnehmen konnten.

Zusammen mit unserem neuen Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst hat das CSU-Team gezeigt, dass weiter unser guter Zusammenhalt und unser Eifer zu spüren sind und eine deutliche Verjüngung der Töginger Politik eingesetzt hat. Es hat wahrlich ein Generationenwechsel stattgefunden. Zusammen mit den erfahrenen Stadtratsmitgliedern, ohne die eine erfolgreiche Weichenstellung für die Zukunft nicht möglich ist, zeigt die frische Stadtratsmannschaft unserer Partei, dass wird den Blick nach vorne gerichtet haben, um für Sie zukunftsweisende, verantwortungsbewusste und erfolgreiche Politik in Töging zu machen.

Zahlreiche Themen wurden von den Besuchern unserer Veranstaltung angesprochen und es hat sich gezeigt, wo vielen „der Schuh drückt“. Wir werden in den nächsten „Kamingesprächen“ auf viele dieser Themen im Einzelnen eingehen, sei es die Strukturentwicklung in Töging, die Wasserversorgung, die Entwicklung der Gemeindefinanzen und vieles mehr.

Wir sehen für unsere Stadt ein großes Potenzial. Spätestens wenn die Autobahn nach München fertigstellt ist, werden die Stärken des Standorts Töging weiter sichtbar werden. Unsere Stadt liegt in der Mitte zwischen zwei Landkreisen – unser Landrat spricht gern von einer „Premiumlage“ – und durch eine gute Verkehrsanbindung kann Töging wahrlich zu einer florierenden Stadt im weiteren Einzugsbereich der Landeshauptstadt werden.

Wir müssen dafür schon jetzt die Weichen stellen durch Schaffung attraktiver Flächen für den Wohnbau, durch eine konsequente Gewerbepolitik und kluges Wirtschaften mit den kommunalen Finanzen.

Gerade zu diesem Zeitpunkt ist es daher für Töging durchaus von Vorteil, dass der schon beschriebene Generationenwechsel stattgefunden hat.

Die Mannschaft der CSU-Fraktion wird jedenfalls ihre Bemühungen daraus ausrichten, den neuen Schwung im Rathaus und Stadtrat mitzunehmen und durch konstruktive Zusammenarbeit über die Fraktionsgrenzen hinweg unseren Bürgermeister beim Erreichen der so wichtigen Ziele für Töging zu unterstützen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien im Namen der CSU-Fraktion alles Gute! Interessieren Sie sich für die Entwicklung Tögings und sprechen Sie uns gerne direkt an. Wir haben für Sie ein offenes Ohr.

 

Ihr Christoph Joachimbauer

CSU-Fraktionsvorsitzender

Große Resonanz bei Töginger Kamingesprächen

imageIn einem bis auf den letzten Platz belegten Kaminstüberl des Gasthauses Springer fanden am Sonntag, den 28.09.14 die ersten „Töginger Kamingespräche“ der CSU-Töging statt. Der Vorsitzende, Marcus Köhler, konnte gut 60 Töginger zu dieser Gesprächsrunde begrüßen, in der man unter anderem die ersten „150 Tage im Amt“ des neuen Bürgermeisters Dr. Tobias Windhorst Revue passieren lies.

Moderiert wurde diese neue Form des politischen Frühschoppens von Dominik Joachimbauer, der neben dem Bürgermeister auch seine Stellvertreterin, Renate Kreitmeier, und den CSU-Fraktionsvorsitzenden Christoph Joachimbauer an den Gesprächstisch geladen hatte. Komplettiert wurden sie durch den Neu-Stadtrat, Karl Kaiser. So diskutierte die Runde über die angelaufene Amtszeit und blickte aber ebenso auf bevorstehende Aufgaben der Stadtpolitik. Auch dem Publikum wurde die Gelegenheit gegeben sich an den Gesprächen zu beteiligen und wurde durch die Moderation immer wieder mit ihren Fragen in die Diskussion eingebunden.

Besonders als das Gespräch auf die Leerstände der Geschäfte im Töginger Karree gelenkt wurde kamen viele Einwürfe aus dem Publikum. Dass den Bürgermeistern und Stadträten dieses Thema sehr am Herzen liegt, wurde ebenso deutlich. Diese Thematik wird die Töginger Politik sicherlich noch einige Zeit beschäftigen, da die Probleme offensichtlich sind, aber nicht von heute auf morgen gelöst werden können.

Markus Köhler zeigte sich sehr erfreut über die Resonanz auf die Veranstaltung und die Beteiligung der Zuhörer an den gewinnbringenden Gesprächen. „Diese Veranstaltung ist gelebte und direkte Demokratie, denn hier haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen im Stadtgeschehen zu informieren, ihre Ansichten, Meinungen und Vorschläge dazu zu äußern und so auch aktiv mitzuwirken.“, so der CSU-Vorsitzende.

Die nächsten Töginger Kamingespräche sind für Ende November geplant. Das genaue Thema ist noch nicht festgelegt, jedoch zeigten die Reaktionen der Zuhörer, dass die „Leerstände“ den Bürgern sehr auf den Nägeln brennt. Dies zu einem eigenen Thema zu machen, kann sich Moderator Dominik Joachimbauer durchaus vorstellen, wobei hier dann auch Vertreter der Geschäftswelt mit am Diskussionstisch sitzen werden.

 

Töginger Kamingespräche

19-Joachimbauer-DominikNach der Sommerpause wird der CSU Ortsverband Töging a. Inn seine lange Tradition der kommunalpolitischen Frühschoppen in einer neuen Form aufgreifen. Die „Töginger Kamingespräche“ werden künftig in Form einer Gesprächsrunde mit abwechselnden Teilnehmern stattfinden und sind ein offenes Angebot an alle Tögingerinnen und Töginger. Das ist gelebte und direkte Demokratie, denn hier haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen im Stadtgeschehen zu informieren, Ihre Ansichten, Meinungen und Vorschläge dazu zu äußern und so auch aktiv mitzuwirken.

Zur ersten Gesprächsrunde mit dem Thema „150 Tage im Amt – Eine erste Bilanz“ mit dem 1. Bürgermeister, Dr. Tobias Windhorst, und der 2. Bürgermeisterin, Renate Kreitmeier, lädt die CSU-Töging am Sonntag, den 28.09.14 ins Gasthaus Springer ein. Ab 10 Uhr diskutieren neben den beiden Bürgermeistern auch der CSU Fraktionsvorsitzende, Christoph Joachimbauer, und der neugewählte Stadtrat, Karl Kaiser, über die ersten Monate der neuen Legislaturperiode. Die Töginger Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussionsrunde zu beteiligen, wobei die Bürgermeister und Stadträte ihnen Rede und Antwort stehen werden. Moderiert wird die Diskussion von Dominik Joachimbauer.

http://www.csu-toeging.de/?p=865

Töginger Junggolfer mit viel Eifer

Im Rahmen des Ferienprogrammes der Stadt Töging bot die Junge Union bereits zum 10. Mal ihr traditionelles Minigolfturnier in Hammer bei Mühldorf an. Der JU-Ortsvorsitzende Philipp Rieger konnte 20 Jungen und Mädchen im Alter von 7-14 Jahren begrüßen.

Unter der Aufsicht von Philipp Rieger und Stadtrat Christian Ortmeier wurden die Jungen und Mädchen in Gruppen aufgeteilt. Den Junggolfern und Junggolferinnen wurde so mancher Kniff erklärt, um die 18 Bahnen mit Bravour meistern zu können. Zum Schluss freuten sich die „Jungprofis“ über eine Urkunde mit einem Gutschein der Eisdiele Rivera in Töging.

,,Es hat uns allen, sowohl den Helfern als auch den Kindern einen riesen Spaßgemacht und wir freuen uns bereits auf das nächste Minigolfturnier.“ so Rieger.IMG_4275

Dominik Joachimbauer leitet AKS

Stabwechsel beim Arbeitskreis Schule des CSU-Kreisverbandes Altötting. Zum neuen Vorsitzenden wurde bei der Kreisversammlung im Gasthaus Plankl der Töginger Dominik Joachimbauer gewählt. Der bisherige Vorsitzende Prof. Dr. Wolfram Englberger stand aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.

Der scheidende Vorsitzende ging in seiner Einführungsansprache auf Grundsätzliches ein. Arbeitskreis Schule, das bedeute für ihn Bildungsarbeit ohne Lobbyismus. Landtagsabgeordnete Ingrid Heckner betonte in ihrem Grußwort als stellvertretende AKS-Landesvorsitzende den Stellenwert von Schul- und Bildungseinrichtungen vor Ort. Heckner: „Nur ein gutes Angebot hält eine Region jung und zukunftsfähig.“ Ziel jeder am Kind oder Jugendlichen ausgerichteten Schulpolitik müsse sein, alle Talente zu fördern.

Die Wahlen, die CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsführer Walter Göbl leitete, ergaben folgendes Ergebnis: Kreisvorsitzender: Dominik Joachimbauer, Töging; stellvertretende Kreisvorsitzende: Christine Burghart und Angelika Schlederer (beide Altötting); Schatzmeister: Markus Niedermeier; Haiming. Beisitzer: Johannes Erbertseder, Altötting; Martha Heistinger, Garching; Emmy Rau, Altötting sowie Herbert Zech, Garching.

Joachimbauer, der auch beruflich als Realschullehrer eng mit dem Thema Bildung verbunden ist, dankte den Mitgliedern für ihr Vertrauen und blickt erfreut seinen neuen Aufgaben entgegen. „Bildung ist das höchste Gut unserer Gesellschaft. Bayern bietet mit seinem dreigliedrigen Schulsystem die besten Voraussetzungen dieses weiter voranzutreiben. An diesem Schulsystem festzuhalten und im Besonderen die Schulen in ländlichen Regionen zu erhalten und zu stärken, muss einer der Eckpfeiler der bayerischen Bildungspolitik sein“, so der frischgebackene Vorsitzende.

 

Foto (Göbl)

MdL Ingrid Heckner (l.) gratuliert der neuen Vorstandschaft: (v.l.) Herbert Zech, Emmy Rau, Markus Niedermeier, Christine Burghart, Dominik Joachimbauer, Angelika Schlederer und Martha Heistinger