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500,- EUR für die Jugendarbeit beim FC Töging

Die CSU Töging beteiligt sich seit Jahren am Christkindlmarkt, der Erlös kommt jeweils einem guten Zweck zugute. Da die Stadt den Christkindlmarkt 2013 kurzfristig abgesagt hatte, hatte der FC Töging die Organisation übernommen und erstmals die „Weihnacht am Wasserschloss“ veranstaltet.

Der Reinerlös am CSU-Stand betrug 500,- EUR, wie CSU-Hauptorganisator Daniel Blaschke mitteilte. „Wir hatten ja angekündigt, den Erlös der Jugendarbeit des FC Töging zukommen zu lassen. Ohne das Engagement des FC hätte es 2013 nämlich gar keinen Christkindlmarkt gegeben – dieser Einsatz muss gewürdigt werden,“ so Blaschke und CSU-Ortsvorsitzender Marcus Köhler übereinstimmend.

Auch CSU-Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst fand lobende Worte: „Vielen Dank an den FC. Wer mit solchem Einsatz für die Attraktivität unserer Stadt kämpft, der muss auch belohnt werden!“

2014-02-03-Spende-FC-Toeging

Auf dem Bild bei der Spendenübergabe (v.l.n.r.): Marcus Köhler, FC-Abteilungsleiter Klaus Maier, Daniel Blaschke, CSU-Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst

Fast 100 Teilnehmer bei der Fackelwanderung der CSU

Eine Familienfackelwanderung hat die CSU Töging Ende Februar veranstaltet. Gegen 17 Uhr trafen sich knapp 100 Kinder und Erwachsene am Riegerberg, die sich zuerst mit Kinderpunsch und Glühwein stärkten. Danach ging es mit Fackeln ausgestattet am Hubmühlhang entlang Richtung Schwimmbad und von dort über den Ortsteil Feichten und die Beamtensiedlung wieder zurück zum Ausgangspunkt. Nach der gut halbstündigen Wanderung gab es für die Kinder noch eine Portion Pommes im Gasthof Springer.

Organisatorin Petra Wiedenmannott war begeistert: „Fast 100 Teilnehmer – das ist einfach toll! Vielen Dank an alle, die dabei waren.“ Auch CSU-Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst war voll des Lobes: „Mit so vielen Teilnehmern hatten wir nicht gerechnet! Danke an Petra Wiedenmannott und ihre Helfer, besonders an die Familie Rieger, die diese gut besuchte Veranstaltung erst ermöglicht haben.“

CSU-Ortsvorsitzender Marcus Köhler kündigte eine Wiederholung für nächstes Jahr an: „Die Veranstaltung war ein großer Erfolg. Wir werden diese daher nächstes Jahr – auch ohne Wahlkampf – gerne wiederholen, wie von vielen Teilnehmern gewünscht.“

2014-02-22-Fackelwanderung

Frauenpower und „Club der Gemütlichen“ beim Gaudi-Kegeln der CSU

Am vergangenen Sonntag fand im Kegelstüberl erneut das Gaudi-Kegeln der CSU statt. Die CSU Töging hatte hierzu im Vorfeld erneut eine „Herausforderung“ ausgesprochen: Alle Mannschaften, die besser waren als das beste CSU-Team, konnten Brotzeiten (je ein Kasten Bier sowie Weißwürste und Brezn) gewinnen.

Unter der Spielleitung von CSU-Stadtratskandidatin Kathrin Hummelsberger, Vorstandsmitglied im Sportkegelverein Töging, gingen insgesamt 15 Teams an den Start. Gespielt wurden insgesamt 30 Schub (15 auf die Vollen, 15 auf Abräumen), in die Wertung kamen die besten vier Spieler einer Mannschaft.

Letztlich lagen drei Teams vor der CSU: Das beste Ergebnis erzielte wie auch bei den letzten beiden Turnieren der „Club der Gemütlichen“ um Kapitän Hans Reithofer mit insgesamt 443 Holz, Zweiter wurden die „CSU-Friends“ (377), dritter die Wasserwacht Töging (353), die mit neun Erwachsenen und vier Kindern auch die meisten Teilnehmer stellte.

Bemerkenswert: die beste CSU-Mannschaft bestand ausschließlich aus Frauen! Das waren Petra Wiedenmannott, Astrid Morgen, Angelika Weichselbraun und Kathrin Hummelsberger, die ein Gesamtergebnis von 348 Holz erzielten. Das beste Einzelergebnis aller Teilnehmer erzielte Andi Bauer mit 154 Holz.

CSU-Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst bedankte sich bei allen für die Teilnahme: „Man sieht: auch in der CSU nimmt die Frauenpower deutlich zu!“ bemerkte er schmunzelnd.

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vlnr: Sieger Hans Reithofer, Kathrin Hummelsberger, Tobias Windhorst

250 Besucher beim Seniorennachmittag der CSU Töging

Die CSU Töging lud im Vorfeld der Kommunalwahlen am 16. März zum Seniorennachmittag ins Gasthaus Müllerbräu. Die Gäste waren zu Kaffee und selbstgebackenen Kuchen eingeladen, für die musikalische Umrahmung sorgte Sigi Maier aus Taubenbach. Die Organisatorin und Seniorenreferentin der Stadt Töging, Renate Kreitmeier, begrüßte die Gäste: „250 Besucher, das ist wirklich überwältigend! Vielen Dank für Ihr Kommen!“

Zunächst stellte sich der CSU-Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst vor. Er forderte unter anderem eine Kurzparkzone in der Hauptstraße. „Gerade wenn ältere Leute etwa zur Sparkasse wollen, finden sie häufig keinen Parkplatz,“ so Windhorst. „Daher sollte hier endlich eine Kurzparkzone entstehen.“ Besonderes Augenmerk gilt auch der Hausärzteversorgung in Töging. „Wir müssen hier für Nachwuchs sorgen, um eine gute medizinische Betreuung auch in Zukunft zu gewährleisten.“ Im Anschluss stellten sich die Töginger Stadtratskandidaten einzeln vor und präsentierten ihre Arbeitsschwerpunkte, etwa die wirtschaftliche Entwicklung und soziale Themen.

Für große Freude sorgte im Anschluss der Auftritt der Tüßlinger Kindergarde mit dem Kinderprinzenpaar, das auch eine Ordensverleihung vornahm, unter anderem an MdL Dr. Martin Huber sowie den Organisator des Auftritts, Ludwig „Wiggerl“ Huber.

seniorennachmittag

Bilanz der Referenten im Stadtrat

In der ablaufenden Periode des Stadtrats stellte die CSU drei Referenten im Stadtrat. Renate Kreitmeier war für die Senioren zuständig und ist zufrieden. „Die Stadt Töging tut viel für die Senioren. Besonders erfreulich ist der Zulauf zur Seniorenwoche jedes Jahr. Mit zahlreichen Besichtigungen ist hier immer viel geboten.“

Christian Ortmeier, für öffentliche Anlagen zuständig, zieht eine Bilanz mit „Licht und Schatten: mein Wunsch, für Spielplätze Geld in die Hand zu nehmen, hat sich im Wesentlichen erfüllt. Nicht zufrieden bin ich aber nach wie vor mit dem Zustand der Straßen in Töging – hier besteht in den nächsten Jahren Handlungsbedarf!“

Auch Umweltreferent Gerd Pfrombeck sieht große Aufgaben auf die Stadt zukommen: „Die Wasserversorgung ist Hauptthema Nr. 1 in der nächsten Periode. Kleinere Bereiche laufen gut, etwa die Zusammenarbeit mit dem Landschaftspflegeverband.“

CSU-Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst dankte seinen Fraktionskollegen für ihr Engagement in den letzten Jahren: „Wenn es nach mir geht, sollen die Referenten in der nächsten Periode besser in die Arbeit eingebunden werden. Was wir auf jeden Fall auch brauchen, ist ein Referent für Wirtschaftsfragen. Das Geld, das wir ausgeben wollen, muss schließlich erst einmal verdient werden, daher ist Wirtschaftspolitik so wichtig“, so Windhorst abschließend.

Bild (vlnr) Christian Ortmeier, Renate Kreitmeier, Gerd Pfrombeck, Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst

Bild (vlnr) Christian Ortmeier, Renate Kreitmeier, Gerd Pfrombeck, Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst