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Jahreshauptversammlung der Frauenunion

Am 25.3.2015 fand im Kaminzimmer des Gasthauses Springer die Jahreshauptversammlung der Frauen Union Töging a. Inn statt.

Anwesend waren 15 wahlberechtigte Mitglieder und 3 Neuzugänge, die aber noch nicht mitwählen konnten, da ihre FU-Zugehörigkeit noch zu kurz war.

Als Gäste begrüßte die alte und neue Vorsitzende Frau Edeltraud Zecho die FU- Kreisvorsitzende Gerlinde Putz, Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst, CSU Ortsvorsitzenden Dominik Joachimbauer, die Stadträte Daniel Blaschke und Marcus Köhler und Herrn Attenhauser von der Presse.

Frau Gerlinde Putz war die Wahlleiterin. Folgende Ergebnisse wurden

bekanntgegeben: Vorsitzende: Edeltraud Zecho, Stellvertreterinnen: Sonja Kühn-Albrecht und Melanie Häringer. Sabine Taubitz ist Schatzmeisterin, Kassenprüferinnen sind Anneliese Klingl und Christine Taubitz, Schriftführerin ist Astrid Morgen. Als Beisitzer handeln: Vanessa Gloß, Gabi Ortinger, Petra Wiedenmannott, Daniela Hartmann und Kathrin Hummelsberger.

Beim Jahresüberblick freute sich Frau Zecho über den Aufschwung der Mitgliederzahlen. Allein im Wahljahr 2014 konnten 14 neue Mitglieder gewonnen werden. Die FU Töging zählt beim Stichtag 25.3.2015 insgesamt

36 Mitglieder, drei davon sitzen im Stadtrat und eine ist sogar zweite Bürgermeisterin. Von zahlreichen Aktivitäten wurde berichtet, hervorgehoben wurden der Teenie-Bambini-Markt, der zwei Mal jährlich stattfindet, die Unterstützung der Rumänienhilfe und der Wohlfühltag, der auch schon zu einem festen Bestandpunkt im Jahr geworden ist und von der Bevölkerung sehr gut angenommen wird.

Alle drei Grußworte waren auf die „Mitgliederexplosion“ ausgerichtet. So war FU-Kreisvorsitzende Gerlinde Putz total überrascht, dass in Töging der Trend genau entgegengesetzt zu allen anderen FU-Ortsverbänden verläuft, seien doch die anderen Verbände total überaltert. oder es fänden sich keine Frauen, die Verantwortung übernehmen wollen.

CSU-Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst sah die Personalentwicklung als gut und zukunftsträchtig aufgestellt und Ortsvorsitzender der CSU, Dominik Joachimbauer meinte: die Frauenunion hat a sauberes Pfund vorgelegt.

Ja die Töginger FU ist verjüngt und für die Zukunft toll gerüstet und wird weiterhin ihr Bestes geben!

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vlnr. Häringer Melanie, Kühn-Albrecht Sonja, Zecho Edeltraud, Taubitz Sabine

Führungswechsel beim CSU Ortsverband

Einen Wechsel in der Vorstandschaft brachte die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der CSU-Töging. So gab der bisherige Vorsitzende, Marcus Köhler, sein Amt nach zehn Jahren ab. „Es ist der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel“, betonte Köhler, der aus beruflichen Gründen nun im Ortsverband etwas kürzer treten wolle. Einstimmig wurde der bisherige Beisitzer, Dominik Joachimbauer, zu seinem Nachfolger gewählt. Ihm folgen ebenfalls zwei neue Stellvertreter – die Stadträte Kathrin Hummelsberger und Daniel Blaschke.

In seiner Antrittsrede hob der neue Vorsitzende die geleistete Arbeit von Marcus Köhler hervor. „Es ist nicht vermessen zu sagen, dass du die CSU und die Politik in Töging durch die vergangene Kommunalwahl tief geprägt hast“, bedankte sich Joachimbauer bei seinem Vorgänger. Das Ziel der neugewählten Vorstandschaft wird sein genau an diesem Punkt anzuknüpfen, um die Politik in Töging weiter positiv und nachhaltig zu beeinflussen. Die CSU-Töging solle sich in den nächsten Jahren noch breiter aufstellen und die Arbeit auf mehrere kompetente Schultern verteilen. „Hier bei der CSU müssen auch in den nächsten Jahren die Weichen für die Töginger Politik gestellt werden“, schloss Joachimbauer seine Rede.

Dieser Weg zeigt sich auch durch Bildung der neuen Vorstandschaft. So scheiden zwar einige wenige aus, die jedoch weiter in anderen Positionen in der CSU aktiv bleiben. So sind beispielsweise Marcus Köhler und Dr. Tobias Windhorst – der bisher stellv. Vorsitzender war – weiter als Beisitzer in der Vorstandschaft. Zu weiteren Beisitzern wurden Gottfried Grail, Andreas Hartmann, Christoph Joachimbauer, Renate Kreitmeier, Gerd Pfrombeck, Angelika Tönshoff und Petra Wiedenmannott gewählt. Im Amt bestätigt wurden der Kassier, Otto Lechner, sowie der Schriftführer Christian Snoppek.

2015-03-13 Jahreshauptversammlung

Großer Zuspruch bei CSU-Fackelwanderung

Wie schon im vergangenen Jahr lud der CSU Ortsverband die Töginger Kinder zu einer abendlichen Fackelwanderung ein. Gut 35 Kinder und deren Eltern fanden sich kurz vor Einbruch der Dunkelheit an der Tankstelle Rieger ein. Hier konnte man sich erst einmal mit Kinderpunsch und Glühwein für die bevorstehende Wanderung etwas aufwärmen. Die Organisatoren, Petra Wiedenmannott und Daniel Blaschke, freuten sich sehr über die rege Teilnahme und so machte man sich kurz nach 18 Uhr zusammen mit dem Ersten Bürgermeister, Dr. Tobias Windhorst, und vielen Stadträten auf den Weg.

Illuminiert durch viele Fackeln marschierte die große Gruppe durch winterliche Landschaft der Töginger Auen bis nach Feichten, um dort wieder den Rückweg zum Gasthaus Springer anzutreten. Hier wurden die Kinder von der CSU noch zu einer Portion Pommes und einem Getränk eingeladen. Rundum zufrieden gaben die Organisatoren abschließend bekannt, dass es auch im kommenden Jahr wieder eine Fackelwanderung der CSU geben wird.

2015-02-21 Fackelwanderung

Hinter den Kulissen (02/2015)

Liebe Töginger!

Die Stadtratssitzung im Januar war bislang die längste in der laufenden Periode. Auch die Zuhörerzahl war nochmals höher als in der Sitzung davor. Sicher: Anwesend waren vor allem die Anwohner in Feichten, die sich davor schon in der Anwohnerversammlung zu Wort gemeldet hatten. Es wird aber doch eines sichtbar. Die Töginger nehmen aktiv teil an der Entwicklung ihrer Stadt. Sei es durch Meinungsäußerungen im Internet, die Teilnahme an den Stadtratssitzungen oder zuletzt dem Bürgerbegehren zum Kindergarten.

Als Stadtrat freue ich mich durchaus, dass unsere Arbeit auf so großes Interesse in der Bevölkerung stößt. Wir verhandeln und beraten grundsätzlich ja nicht hinter verschlossenen Türen. Die Tätigkeit des Stadtrats und der Ausschüsse ist eine öffentliche Angelegenheit, in jeder Hinsicht. Mit dem Amtsantritt unseres neuen Bürgermeisters hat sich die Arbeit sogar noch erheblich weiter geöffnet, über die Fraktionsgrenzen hinweg und auch nach außen zu Ihnen, den Bürgern.

In der langen und bestens besuchten Stadtratssitzung im Januar standen zwei Punkte auf der Tagesordnung, die für die Entwicklung und die Zukunft in Töging überragende Bedeutung haben.

Nachdem vor einigen Jahren der Grundsatzbeschluss gefallen war, den alten Volksfestplatz am Harter Weg aufzugeben, um dort einem Edeka-Markt und anschließenden Geschäften Platz zu machen, war die Verwaltung und der Stadtrat auf der Suche nach einer neuen Heimstätte für unser traditionelles Volksfest. Man muss jedoch zum jetzigen Zeitpunkt ganz offen sagen: Es gibt derzeit keine Fläche, auf der das Volksfest in der bisherigen Größe veranstaltet werden kann. Den Platz in Feichten, der aus meiner Sicht durchaus ein „heißer Kandidat“ war, hat der Stadtrat nunmehr als Letzten aufgeben müssen angesichts der erheblichen Belastungen, die für die Anwohner dort entstanden wären.

Wir planen nunmehr eine Ersatzveranstaltung, schon um den alteingesessenen Termin Anfang August weiter zu reservieren und der Bevölkerung eine Alternative zum bisherigen Volksfest zu bieten. In der ersten Februarwoche traf sich hierfür eigens der Kulturausschuss mit Mitgliedern aller Fraktionen. Ich kann an dieser Stelle soviel verraten: Wir haben uns auf ein alternatives Konzept geeinigt und werden dieses, sofern die ersten Gespräche mit den Verantwortlichen erfolgt sind, schnellstmöglich vorstellen.

Erster Tagesordnungspunkt der Januar-Sitzung war die Trinkwasserversorgung.

Wie Sie der Presse schon entnehmen konnten, ist jetzt eine Lösung in den Vordergrund getreten, die sich in den letzten Jahren überhaupt nicht eröffnet hatte. Die Stadt Altötting ist nunmehr nämlich bereit, unserer Stadt den Anschluss an die Wasserversorgung dort zu ermöglichen. Damit bietet sich eine völlig neue Chance, die lange problematische Versorgung in Töging endlich einer zukunftsfähigen Lösung zuzuführen.

Der Unmut, nicht nur innerhalb unserer Fraktion, ist selbstverständlich groß angesichts der Tatsache, dass unser eigenes Wasserschutzgebiet – nicht zuletzt durch die vergangen Baumaßnahmen mit dem Autohof und dem Logistikzentrum – derart beeinträchtigt ist, dass dieses für eine längerfristige Planung eigentlich nicht mehr zu Verfügung steht. Kritik kam hier auch auf an den zuständigen Behörden, die es nicht verhindert haben, dass das Schutzgebiet in Töging weiter gefährdet wurde.

Daneben ist auch eine Tiefenförderung von Wasser in Töging nicht denkbar, da die erforderlichen Genehmigungen hierfür nicht erteilt werden können aufgrund der gesetzlichen Lage, die einen besonderen Schutz des Tiefenwassers vorsieht.

Aus meiner Sicht ist daher der Anschluss an Altötting der einzige gangbare Weg, um nach Jahre bzw. Jahrzehnten der Unsicherheiten und Probleme mit der Töginger Wasserversorgung endlich eine Lösung zu erreichen, die für lange Zeit Sicherheit gewährleistet.

Im Stadtrat wird in der Sitzung im Februar dieses Thema voraussichtlich wieder auf der Tagesordnung stehen und ich gehe davon aus, dass mit einer breiten Mehrheit im Stadtrat die Weichen gestellt werden können, um diese Projekt anzugehen. Dies ist in gewisser Hinsicht eine historische Stunde, wird doch nun endlich eine Lösung für das Töginger Wasserproblem erreicht, von der noch Generationen profitieren werden.

Ihr Christoph Joachimbauer

CSU-Fraktionssprecher

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