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Hinter den Kulissen (04/2014)

Liebe Tögingerinnen und Töginger,01-Windhorst-Tobias

vielen Dank für Ihren Besuch auf unserer Homepage!

Die Kommunalwahl ist erst gut zwei Wochen her – und es fühlt sich schon wie eine halbe Ewigkeit an, wenn ich ehrlich bin!

Denn die Ereignisse haben sich seitdem überschlagen: zahllose Glückwünsche von überall her, Interviewanfragen, Terminabstimmungen, Personalfragen, Organisation meiner Nachfolge als Richter ab 1. Mai,… So richtig viel Zeit zum Feiern und Genießen blieb daher bisher noch gar nicht. Daher freue ich mich auf unser Helferfest am kommenden Samstag, wenn wir auf unseren sensationellen Erfolg nochmals gemeinsam anstoßen und diesen feiern wollen. Dieser Erfolg war eine echte Mannschaftsleistung – es ist ein tolles Gefühl, Teil dieser Mannschaft zu sein!

Daneben geht mein Blick aber auch schon voraus auf die Zeit ab 1. Mai: die konstituierende Sitzung des neuen Stadtrats findet am Dienstag, 6. Mai, statt. Hier sind zunächst Personal- und Organisationsfragen zu klären, bevor wir dann in die inhaltliche Arbeit einsteigen.

Ich treffe mich im Vorfeld mit allen drei Fraktionen, um diese Sitzung vorzubereiten. Mein Wunsch: es sollen sich alle wiederfinden! Wir müssen bereits jetzt die Grundlage für eine gedeihliche Zusammenarbeit zum Wohle unserer Stadt für die nächsten sechs Jahre legen. Ich bin zuversichtlich, dass das gelingen wird.

Als Bürgermeister nehme ich natürlich eine andere Rolle ein als bisher als Fraktionssprecher. Daher wird dies meine vorerst letzte Kolumne an dieser Stelle sein, diese übernimmt die CSU-Fraktion, die hier ihre Sicht der Dinge darstellen wird.

Sie sehen: es wird sich einiges ändern, und das ist gut so. Daher auf in die Zukunft, ich freue mich!

Ihr

Dr. Tobias Windhorst, CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat Töging

Hinter den Kulissen (03/2014)

01-Windhorst-TobiasLiebe Tögingerinnen und Töginger,

vielen Dank für Ihren Besuch auf unserer Homepage!

Das ist die letzte Kolumne vor den Kommunalwahlen am 16. März – und einer möglichen Stichwahl am 30. März. Wenn nämlich keiner der drei Bürgermeisterkandidaten mehr als 50% der Stimmen erhält, ist eine Stichwahl zwischen den zwei besten Kandidaten der „ersten Runde“ erforderlich. Das Datum 30. März, also zwei Wochen später, steht jetzt schon fest.

Wir von der CSU haben bisher einen erfolgreichen Wahlkampf geführt: unsere Veranstaltungen sind sehr gut besucht, die Menschen trauen uns offensichtlich zu, dass wir die Wahlen gewinnen können.

Wir haben ein sehr harmonisches Team, und zwar von Platz 1 bis 20. Unsere Kandidaten hängen sich voll rein, jeder bringt sich ein, wo er kann – Marcus Köhler als „Gesamtwahlkampfleiter“ oder Kathrin Hummelsberger:  sie hat ein Gaudikegeln organisiert. Die Flyerverteilungen werden von der „Wahlkampfzentrale“ bei Angelika Weichselbraun gesteuert, Petra Wiedenmannott mobilisiert über 100 Kinder und Eltern für unsere Familienfackelwanderung, Daniel Blaschke koordiniert die Plakatierung mit den „Christians“ (Ortmeier und Snoppek) und Andreas Hartmann, Karl Kaiser hat 60 zusätzliche Plakate gebaut gemeinsam unter anderem mit Dominik Joachimbauer, Philipp Rieger organisiert eine Jungwählerparty. Renate Kreitmeier stellt einen Seniorennachmittag auf die Beine mit 250 Besuchern (unglaublich!) unter Mithilfe von Angelika Tönshoff und Astrid Morgen, Gottfried Grail wird beim Starkbierfest aufspielen, die weiteren amtierenden Stadträte Gerd Pfrombeck, Christoph Joachimbauer und Stefan Grünfelder und unser „Mann in München“, Martin Huber, kämpfen an allen Fronten, kurz: jeder gibt alles und die Stimmung ist hervorragend. Vielen Dank an alle und weiter so, denn jede Stimme zählt!

Klar ist nämlich: der Ausgang der Wahl ist so spannend wie selten zuvor – mein Eindruck: je näher der Wahltermin rückt, desto unklarer ist, wer gewinnt.

Daher nochmals das aus meiner Sicht Wichtigste, ich habe es bereits mehrfach betont: Jeder Bürger sollte sich überlegen, wer am besten geeignet ist, die Geschicke unserer Stadt als Bürgermeister zu lenken – und zwar langfristig. Wer ist zwar jung, aber dennoch politisch erfahren? Kurz: wer ist der beste Mann für dieses Amt?

Wer sich diese Fragen stellt, der kann nur zu einer Antwort kommen, meine ich.

Daher: wählen gehen, ob per Briefwahl oder am 16. März im Wahllokal – jetzt gilt´s!

Ihr

Dr. Tobias Windhorst, Bürgermeisterkandidat und CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat Töging

Hinter den Kulissen (02/2014)

01-Windhorst-TobiasLiebe Tögingerinnen und Töginger,

vielen Dank für Ihren Besuch auf unserer Homepage!

Der Wahlkampf läuft – und im Moment sehr gut für uns: unser Wahlkampfauftakt letzten Sonntag mit einem Frühschoppen war ein voller Erfolg, gut 80 Besucher konnten wir beim Müllerbräu begrüßen. Vielen Dank an alle, die mit dabei waren!

Und wissen Sie, was eine der am meist gestellten Fragen im privaten Gespräch, aber auch bei öffentlichen Veranstaltungen ist? Interessanterweise die nach dem Warum! So etwa erst wieder heute, als ich einen Bekannten im Zug getroffen habe: „Warum kandidierst du denn als Bürgermeister? Da hast du es als Richter doch viel schöner und weniger stressig, oder?“

Sicherlich – das Amt des Bürgermeisters ist eine Riesenherausforderung. Ein Haushalt von 18 Millionen Euro pro Jahr, Verantwortung für fast 100 Mitarbeiter, die Zukunft unserer Stadt hängt auch vom Einsatz des Bürgermeisters ab.

Aber: genau das ist auch der Grund, warum ich Bürgermeister werden will!  Ich bin seit meinem Eintritt in die Junge Union 1991 aktiv und daher schon immer ein politischer Mensch. Ich habe von Ihnen bei der letzten Bürgermeisterwahl gut 40% der Stimmen erhalten. Ich bin Fraktionsvorsitzender im Stadtrat und auch im Kreistag – und jetzt will ich mich nicht nur wie bisher in meiner Freizeit ehrenamtlich engagieren, sondern – ganz ehrlich – wirklich was zu sagen haben!

Die Probleme Tögings sind ja bekannt – Wasser, Wirtschaft, Attraktivität des Stadtbildes seien hier nur beispielhaft genannt.

Bei der Wahl am 16. März ist es daher Sache jedes einzelnen Bürgers genau zu überlegen, welcher Kandidat die allgemein bekannten Probleme am besten kompetent angehen kann und auch auf längere Sicht die besseren Perspektiven bietet  – ich stehe jedenfalls zur Verfügung und werde vollen Einsatz bringen.

Und das Wichtigste: ich bin in Altötting geboren und in Töging aufgewachsen. Hier ist meine Heimat, hier will ich leben. Hier sollen meine Kinder in den Kindergarten und in die Schule gehen. Hier will ich meine Zukunft und die Zukunft meiner Familie ein Stück weit selber in die Hand nehmen – und damit die Zukunft von uns allen.

Daher bitte ich um Ihr Vertrauen!

Ihr

Dr. Tobias Windhorst, Bürgermeisterkandidat und CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat Töging

Hinter den Kulissen (01/2014)

windhorst_tobiasLiebe Tögingerinnen und Töginger,

vielen Dank für Ihren Besuch auf unserer Homepage!

Am Jahresende stehen Rückschau und Ausblick im Vordergrund. Ich frage mich jedes Jahr: habe ich meine Vorsätze im abgelaufenen Jahr einigermaßen erfüllen können oder nicht? Mein Vorsatz im politischen Bereich war (nachzulesen in der Kolumne von Januar 2013), trotz des beginnenden Wahlkampfs auch weiterhin sachlich zu arbeiten. Ich meine, das ist im Wesentlichen gelungen – auch wenn ich dafür manche Dinge, über die ich mich geärgert habe, herunterschlucken musste. Aber sei´s drum, man darf im politischen Geschäft auch nicht zu empfindlich sein.

Wir werden, wenn es nach mir geht, diesem Stil auch in Zukunft treu bleiben, denn nur dann bleiben wir glaubwürdig. Auch fühle ich mich persönlich am wohlsten dabei, wenn die Kraft der Argumente und nicht deren Lautstärke zählt. Sie wissen ja: wer schreit, hat Unrecht!

Im Ausblick für 2014 bin ich zuversichtlich: wir haben mit den beiden Nominierungsveranstaltungen (Bürgermeister und Stadtratsliste), deren hervorragendem Besuch und den beiden jeweils einstimmigen Ergebnissen ein Zeichen gesetzt – wir setzen auf Sieg!

Es sind jetzt nur noch zweieinhalb Monate, die letzten Wochen vergehen erfahrungsgemäß wie im Flug. Ich darf Sie daher bereits jetzt ganz herzlich darum bitten, uns auch in den nächsten nur noch 75 Tagen (!) zu unterstützen durch Besuch unserer Veranstaltungen und Werbung für unsere Kandidaten im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis.

Wenn wir weiterhin so gut zusammenhalten und alle an einem Strang in dieselbe Richtung ziehen, dann können wir es schaffen und am 16. März die Wahlen gewinnen. Klar ist: es wird hochspannend. Drei Bürgermeisterkandidaten bei Aufhören des Amtsinhabers – da wird auf jede Stimme ankommen.

Ich darf Ihnen und Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten jetzt erst einmal einen „Guten Rutsch“ und alles erdenklich Gute für 2014 wünschen!

Mein Vorsatz für 2014 im politischen Bereich? Ganz einfach: mit guter Arbeit Bürgermeister meiner Heimatstadt werden! Ich bin selber gespannt, was ich in einem Jahr an dieser Stelle zu diesem Vorsatz schreiben werde…

Ihr

Dr. Tobias Windhorst, Bürgermeisterkandidat und CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat Töging

Hinter den Kulissen (12/2013)

windhorst_tobiasLiebe Tögingerinnen und Töginger,

vielen Dank für Ihren Besuch auf unserer Homepage!

Zunächst einmal herzlichen Dank an alle für die vielen positiven Rückmeldungen zu unseren 20 Stadtratskandidatinnen und -kandidaten. Wir haben sehr kompetente und engagierte Personen gefunden. Die ersten Tage nach der Aufstellung zeigen schon: es macht viel Freude, mit allen unseren Kandidaten für das Wohl Tögings zusammenzuarbeiten und an einem Strang zu ziehen!
Nun zur Sache – in den letzten Tagen und Wochen sind wieder einige Dinge geschehen, wo man nur den Kopf schütteln kann. Und ich meine jetzt nicht den ausgefallenen Luzia-Markt, obwohl das schon eine eigene Kolumne wert wäre. Man muss sich das einmal vorstellen: da sagt die Stadt den Luzia-Markt ab, weil angeblich zu wenig Interesse seitens der Fieranten vorhanden sei – und was passiert? Der FC Töging nimmt die Sache in die Hand (vielen Dank dafür!), und es findet nicht nur ein Weihnachtsmarkt statt, sondern es muss sogar einigen Fieranten abgesagt werden, weil der Andrang so groß ist (!). Was soll man dazu noch sagen? Das Ganze ist ein Armutszeugnis für die Stadt!
Aber auch in anderen Bereichen müssen wir einigen Leuten „auf´s Dach steigen“, wie man so schön sagt – und das leider auch noch im wahrsten Sinn des Wortes:
So ist von einigen Mietern im Gründerzentrum moniert worden, dass es in den Räumen im Winter stets kalt (und im Sommer allzu heiß) sei, weil eine Dachisolierung fehle. Es herrschte allseits Verwunderung, warum eine Isolierung nicht bereits beim Bau angebracht worden ist. Diese Frage blieb wie so häufig unbeantwortet – es wurde daher eine Firma beauftragt, eine Isolierung nachzurüsten. Diese kam aber (aus welchen Gründen auch immer) nicht „in die Pötte“, daher wurde ersatzweise eine zweite Firma beauftragt. Und siehe da: diese wollte schon zur Tat schreiten, fand aber bei näherer Betrachtung heraus, dass keine Isolierung angebracht werden könne – eine solche sei nämlich schon längst vorhanden (!!). Ich habe gefragt, warum das denn nicht von Anfang an bekannt war, das müsse sich doch aus den Plänen ergeben – Problem nur: die Pläne für das Gebäude waren nicht vorhanden und konnten daher auch nicht eingesehen werden…
Sie sehen also: es gibt viel zu tun, und ich habe das Gefühl, dass die Arbeit jeden Tag mehr wird – ich bin bereit, diese Herausforderung anzunehmen, auch wenn es sicher nicht leicht werden wird.

Ihr
Dr. Tobias Windhorst, Bürgermeisterkandidat und CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat Töging