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Töginger Kamingespräche Januar 2015

19-Joachimbauer-DominikEinladung zum politischen Frühschoppen unter dem Thema:

Energiewende – Chancen für Töging

Eine kommunalpolitische Diskussion mit:

Dr. Martin Huber, MdL      Bezirksvorsitzender AK Umwelt

Karl Kaiser                            Stadtrat Töging

Klaus Schöler                        Werkleiter VERBUND Kraftwerk

Sebastian Kneitinger          Geschäftsführer Fa. strotög

Moderation: Dominik Joachimbauer

Sonntag, 25. Jan. 2015

10:00 Uhr – Gasthaus Springer

Die Töginger Bevölkerung ist herzlich eingeladen, gemeinsam mit uns über die Töginger Politik zu diskutieren.

2015-01-25 Energiewende Plakat Logo

CSU ehrt Mitglieder

IMAG0526Bei ihrer Jahresabschlussfeier ehrte die CSU Töging langjährige Parteimitglieder, die teils schon seit 50 Jahren der Union angehören. So begrüßte der CSU Ortsvorsitzende, Marcus Köhler, die Mitglieder im Gasthaus Springer und ließ zunächst das abgelaufene Jahr Revue passieren. Hierbei stand natürlich der Wahlkampf im Mittelpunkt, wobei Köhler die Sachlichkeit, in der dieser geführt wurde, und die innere Geschlossenheit der Kandidaten hervorhob, die mit verantwortlich waren, dass die CSU die Mehrheit im Stadtrat gewinnen konnte.

Ebenso bedankte sich Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst in seinen Grußworten für die Arbeit und das Engagement seiner Parteikollegen, ohne die sein Erfolg sicherlich nicht möglich gewesen wäre. Nun heißt es, den Schwung aus dem Wahlkampf mitzunehmen und fokussiert weiterzuarbeiten, so Windhorst.

Abschließend wurden für 25 bzw. 30 Jahre Mitgliedschaft Renate Kreitmaier, Kurt Taubitz und Rosa Hartsberger geehrt. Ebenso erhielten Robert Schlögl (35 Jahre), Hans-Peter Böcklbauer (40 Jahre), Alois Wiesbeck und Franz Schiller (beide 45 Jahre) eine Auszeichnung. Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der CSU wurde Josef-Sebastian Petershofer ausgezeichnet.

 

Große Beteiligung bei Diskussion um Asylbewerber

Zu einer Diskussion unter dem Thema „Flüchtlinge und Asylbewerber – eine Herausforderung für Töging?!“ hatte die CSU-Töging zu ihren „Töginger Kamingesprächen“ Ende November in den Gasthof Springer geladen. Gut 60 interessierte Bürger beteiligten sich an dieser Diskussionsrunde, die von Dominik Joachimbauer moderiert wurde.

Die Sachgebietsleiter für Ausländer- und Sozialwesen des Landratsamtes Altötting, Thomas Kaiser und Christian Sparck, äußerten sich zu Fragen der Bürger und stellten sehr transparent die Lage im Landkreis dar. Ebenso klärten sie die Besucher über Rechte, Pflichten und Probleme der Asylbewerber auf. Diese Darstellung komplettierten Bastian Höcketstaller (Leiter der Sozialwerkstatt des BRK Altötting) und die Lehrerin der Comenius-Schule, Dorothea Weingartner, die ebenfalls im ehrenamtlichen Helferkreis für Asylbewerber in Töging tätig ist. Bei den Gesprächen kristallisierte sich schnell heraus, dass in Töging die Asylbewerber gut unterstützt und integriert werden. Dennoch wurde auch darauf hingewiesen, dass noch weitere Unterstützung durch Sachspenden oder sonstige Hilfestellungen von Nöten ist.

„Die Resonanz der Bevölkerung, auf die ins Leben gerufene Diskussionsrunden der CSU, zeigt den Bedarf gegenseitig Meinungen, Ansichten und Vorschläge auszutauschen. Daher wird diese Form des politischen Frühschoppens auch im Januar unter einem aktuellen Thema fortgeführt“, so der CSU-Fraktionssprecher Christoph Joachimbauer.2014-11-23 Kamingespräche

CSU informiert sich über Behinderteneinrichtungen

imageDie CSU-Fraktion im Stadtrat hat sich bei einem Besuch im Kreishallenbad in Neuötting über die dort vorhandenen Einrichtungen und Hilfsangebote für behinderte Besucher informiert. Die CSU-Stadträte haben sich vor Ort ein Bild gemacht, welche Einrichtungen für Menschen mit körperlicher Behinderung im Kreishallenbad vorhanden sind, vor allem als Anregung, was im Töginger Freibad noch fehlt und erforderlich ist.

Der Schwimmbadleiter Manfred Bauer führte die Stadträte im Hallenbad herum und erläuterte das dort vorhandene Angebot. Der Eingangsbereich des Bades und auch der Zugangsbereich zur Schwimmhalle ist durch eine Rampe für Rollstuhlfahrer problemlos erreichbar. Für Sehbehinderte sind in den Boden Markierungen eingelassen, die durch Noppen und Rillen über das Erfühlen mit dem Langstock den Zugang zum Bad erheblich erleichtern.
Im Umkleidebereich wurden im letzten Jahr die schon vorhandenen Räume für Gehbehinderte umgebaut und bieten jetzt alle Hilfseinrichtungen, die ein selbständiges Umkleiden und Duschen ermöglichen. Im Vordergrund steht hierbei, dass jeder trotz seiner körperlichen Einschränkungen selbstbestimmt und ohne fremde Hilfe agieren kann. Behinderte wollen möglichst wenig Aufhebens um die eigene Person machen und kein besonderes Aufsehen erregen, meinte Bauer.
Dies sei auch bei der vorhandenen Einstiegshilfe in das Wasser zu beachten, betonte er. Die Vorrichtung, mit der Gehbehinderte auf einem beweglichen Stuhl ins Wasser gelassen werden können, wurde deshalb noch nie in Anspruch genommen. Dies sei auch verständlich. Keiner lege Wert darauf, vor den anderen Badegästen durch eine Apparatur ins Wasser gehoben zu werden. Rollstuhlfahrer oder andere Gehbehinderte könnten problemlos das Wasser auch völlig ohne fremde Hilfe erreichen und wieder verlassen. Fraktionssprecher Christoph Joachimbauer meinte hierzu, er halte die Diskussion über die Einstigeshilfe, die nach Töging ggf. ausgeliehen werden könne, vor diesem Hintergrund für überflüssig.
Die CSU-Stadträte werden nunmehr überlegen und ausloten, was im Töginger Freibad noch getan werden kann und wo sinnvolle Hilfen für behinderte Menschen verbessert, bzw. neu eingerichtet werden können.

Unser Foto zeigt (v.l.n.r.): Schwimmbadleiter Manfred Bauer, Karl Kaiser, Daniel Blaschke, Gerd Pfrombeck, vorne: Renate Kreitmeier; Fotograf: Christoph Joachimbauer