Archiv des Autors: Daniel Blaschke

Spende an Wohlfahrtsladen

Der große Andrang beim CSU-Stand auf dem Töginger Weihnachtmarkt machte es möglich, dass der Ortsverband einen Spendenscheck an den BRK-Wohlfahrtsladen übergeben konnte. Höchst erfreut nahmen der Leiter der Sozialwerkstatt des BRK, Bastian Höcketstaller und die Leiterin des Töginger Wohlfahrtsladens, Marianne Kirchhoff-Kasböck, den Scheck über 500 Euro entgegen. Die Spende wird in erster Linie für den Zukauf von Lebensmittel verwendet, welche an Kunden mit Berechtigungsausweis verkauft werden. „Wir sind der CSU sehr dankbar für diese Spende“, sagte Höcketstaller.

Das BRK betreibt seit 2010 den Töginger Wohlfahrtsladen, welcher ein wichtiger Bestandteil zur Unterstützung der Bevölkerung in Töging geworden ist. „Man kann die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helfer im Wohlfahrtsladen gar nicht hoch genug bewerten“, so der CSU-Ortsvorsitzende Dominik Joachimbauer. Durch den Einsatz der Christsozialen unter der Führung von Daniel Blaschke und Andreas Hartmann am Töginger Weihnachtsmarkt war es möglich eine so hohe Summe zu spenden. „Es freut uns sehr, dass wir auf diesem Weg eine sehr sinnvolle und auch notwendige Einrichtung unterstützen können“, merkten die Stadträte Daniel Blaschke und Kathrin Hummelsberger an.

2016-01-08 Spende Wohlfahrtsladen

 

(Auf dem Foto v.l.n.r.: Bastian Höcketstaller, Daniel Blaschke, Kathrin Hummelsberger, Marianne Kirchhoff-Kasböck, Dominik Joachimbauer, Andreas Hartmann)

Großer Andrang bei CSU-Stand am Christkindelmarkt

So ruhig wie auf dem Foto war es am CSU-Stand auf der diesjährigen „Weihnacht am Wasserschloss“ nur vor der Eröffnung des Marktes. Schon kurz nachdem Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst den Christkindlmarkt eröffnet hatte, fanden sich viele Gäste vor dem Stand der CSU-Töging ein, um sich einen heißen Glühwein oder andere Getränke kredenzen zu lassen. Der Organisator des Standes, Daniel Blaschke, zeigte sich höchst erfreut über den großen Andrang. „Unser Angebot und die Qualität unserer Produkte sind auch dieses Jahr wieder sehr gut bei den Besuchern angekommen“, stellte Blaschke fest. So nahmen die Gäste auch mal eine Wartezeit von über zehn Minuten in Kauf, wenn sich große Trauben um den Stand bildeten.
Ein besonderer Renner waren auch im diesen Jahr wiederum die Töginger Rostbratwürste, die Metzgermeister Klaus Kempe schon seit einigen Jahren extra für den CSU-Stand herstellt. Diese wurden in der Semmel oder mit Sauerkraut zusammen mit den angebotenen Getränken für einen guten Zweck verkauft. So wird die CSU-Töging den diesjährigen Erlös dem Töginger Wohlfahrtsladen spenden und somit der Töginger Bevölkerung wieder zugute kommen lassen.

2015-12-21 Weihnachtsmarkt

(auf dem Foto v.l.n.r.: Daniel Blaschke mit Tochter Julia und Christian Ortmeier)

Jahresabschluss 2015

Zu einem gemütlichen Ausklang des Jahres 2015 versammelte sich die CSU-Töging im Gasthaus Müllerbräu. Knapp 50 Mitglieder folgten der Einladung der Vorstandschaft, die das Jahr Revue passieren lies. Vorstand Dominik Joachimbauer hob besonders die vielen Aktivitäten der Partei hervor, die sich nicht nur auf politische Themen erstreckten. So beteiligte man sich an diversen Stadtmeisterschaften oder bot einen Ausflug zum Münchner Flughafen im Rahmen des Ferienprogramms an. „Was mich am meisten begeistert ist nicht nur unsere politische Geschlossenheit, sondern auch unser reges Parteileben“, betonte Joachimbauer. Ein weiterer Höhepunkt war der erstmalig durchgeführte Herbstbockanstich mit dem Besuch der Wirtschaftsministerin, Ilse Aigner.

CSU-Fraktionssprecher Christoph Joachimbauer beleuchtete diverse Themen, die den Stadtrat 2015 beschäftigten. Hier hierbei sprach er unter anderem die Übertragung der Kindertagesstätte an das BRK, die städtische Wasserversorgung und die Schaffung von Wohnraum in der Paul-Ehrlich-Straße an. Ebenso hob er die Geschlossenheit der Fraktion hervor. „Es macht Spaß in dieser Fraktion zu arbeiten“, bemerkte er abschließend. Hieran knüpft auch der erste Bürgermeister, Dr. Tobias Windhorst, in seinen Grußworten an. Er bedankte sich herzlich für die geleistete Arbeit und den Rückhalt, der ihm durch die Fraktion und den CSU-Ortsverband gegeben werde.

Zum Abschluss ehrte die Vorstandschaft noch langjährige CSU-Mitglieder für ihre Jubiläen. Hierzu überreichten Dominik Joachimbauer und seine Stellvertreterin, Kathrin Hummelsberger, den Jubilaren eine Urkunde und ein kleines Präsent.

Für 25 Jahre wurden Gabi Ortinger und Wolfgang Hamberger geehrt. Eine Auszeichung für 30 Jahre gingen an: Heinz Franz Mark, Bernt Seelos, Dr. Dr. Christian Windhorst, Rosa Breitsameter, Adi Edbauer und Günter Klingl. Seit 45 Jahren ist Manfred Mairock Mitglied der CSU. Martin Auer und Theo Wagner wurden für 50 Jahre geehrt. Zum Jubiläum von 55 Mitgliedsjahren durfte Friedrich Wimmer beglückwünscht werden.

2015-11-25 Jahresabschluss

Großer Andrang bei CSU Herbstbockanstich

Die Freude über einen voll gefüllten Saal stand den CSU-Ortsvorsitzenden Dominik Joachimbauer, Daniel Blaschke und Kathrin Hummelsberger sichtlich in die Augen geschrieben, als sie den Töginger Herbstbockanstich im Gasthaus Springer eröffneten. Gut 200 Bürger waren der Einladung des Ortsverbandes an diesem Abend gefolgt, dessen Höhepunkt der Besuch der stellvertretenden Ministerpräsidentin, Ilse Aigner, war. Auf Einladung des CSU-Stadtrates, Dr. Martin Huber, nahm sie sich die Zeit, die Innstadt zu besuchen und begeisterte schnell die Menge mit ihrer freundlichen und warmherzigen Art. Sichtlich Spaß machte ihr der Anstich des Herbstbocks der Brauerei Müller.

In ihrer Rede ging die bayerische Wirtschaftsministerin nicht nur auf wirtschaftliche Themen ein sondern äußerte sich natürlich auch zu den aktuell politischen Themen, wie die Integration der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge. Hier sei es eminent diese nach einem positiven Asylverfahren schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren, auch wenn das oft nicht innerhalb von kürzester Zeit möglich sei. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war sicherlich der humoristische Rückblick auf die vergangen 70 Jahre des CSU Ortsverbandes, den Christoph und Dominik Joachimbauer in kabarettistischer Form skizzierten. Abschließend wurden noch drei Einkaufsgutscheine des Werberings Töging in einem Gewinnspiel verlost. Hier konnten sich Josef Walter, Maria Kaiser und Erwin Eisensamer über 50, 100 bzw. 150 Euro freuen.

(auf dem Foto v.l.n.r.: Ingrid Heckner, MdL; Ilse Aigner, MdL; Dominik Joachimbauer; Stephan Mayer, MdB; Daniel Blaschke, Kathrin Hummelsberger)

2015-10-16 Herbstbock 1

 

Töging attraktiv für Senioren

Mit Problemen und Sorgen von Rentnern und Senioren setzte sich die letzte Diskussionsrunde der Töginger Kamingespräche auseinander. Über 40 Besucher folgten den Gesprächen um den CSU-Ortsvorsitzenden und Moderator Dominik Joachimbauer.

Dieser hatte neben der 2. Bürgermeisterin und Seniorenreferentin, Renate Kreitmeier, und Gabi Ortinger vom Frauenkreis der Pfarrei St. Josef, auch noch den Heimleiter des Toerringhofs, Helmuth Helgerth, und den Vorsitzenden des Heimbeirates, Hans Heuschneider, mit an den Diskussionstisch geladen.

In einer intensiv geführten Diskussion kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass Töging eine recht attraktive Stadt für Senioren ist. Vor allem werden durch diverse Vereine viele Veranstaltungen für Senioren angeboten, wofür sich Renate Kreitmeier auch sehr dankbar zeigte. „Die Vereine übernehmen einen große und wichtige gesellschaftliche Aufgabe für das Wohl unserer Senioren“, so Kreitmeier. Helmuth Helgerth machte ebenso deutlich, dass die Angebote der Stadt Töging für Senioren ebenfalls sehr vielfältig sind. Hier zeigt sich jedoch, dass bei vielen älteren Mitbürgern eine gewisse Scheu bestehe, diese auch anzunehmen bzw. auch einzufordern.

Aus dem Plenum wurden verschiedenste Anliegen an die Stadt Töging herangetragen, so dass beispielsweise manche Bordsteinabsenkungen für einen Rollstuhl oder Rollator oft immer noch zu hoch seien. Ebenso wurde auch der Mangel von Geldautomaten oder Bankfilialen in der Siedlung angesprochen. Hans Heuschneider merkte an, dass ggf. eine Bushaltestation vor dem Toerringhof sicherlich angenommen werden würde. Der ebenfalls anwesende 1. Bürgermeister, Dr. Tobias Windhorst, zeigte sich sehr offen gegenüber den Anliegen der älteren Generation, wobei er auch deutlich machte, dass in vielen Bereichen die Stadt wenig Einfluss hätte, so beispielsweise bei der Problematik der Bankfilialen. „Auch in größeren Städten geht der Trend ganz klar dazu, dass die Banken nur noch eine Filiale betreiben“, so Bürgermeister Windhorst.

(Foto v.l.n.r.: Heuschneider, Ortinger, Joachimbauer, Kreitmeier, Helgerth)

2015-09-27 Generation 60plus