Jahresabschluss 2013: 170 Jahre bei der CSU Töging

Sechs langjährige Mitglieder der CSU Töging konnte Ortsvorsitzender Marcus Köhler im Rahmen der Nominierung der Stadtratsliste im Gasthaus Müllerbräu begrüßen. „Wir haben uns dieses Jahr entschieden, die langjährigen Mitglieder im Rahmen der Nominierungsversammlung zu ehren. Die gut hundert Besucher dieser Nominierung geben der Ehrung einen würdigen Rahmen,“ so Köhler. „Ich möchte mich bei allen für ihre lange Treue zur CSU bedanken. Gerade in der heutigen Zeit ist ein solch langjähriges und ununterbrochenes Engagement alles andere als selbstverständlich.“

Ausgezeichnet wurden neben Juliane Einöder und Günter Wagner für jeweils 25 Jahre auch vier „Dreißigjährige“: Stefan Grünfelder, Marille Hofmann, Johann Koller sowie Reinhold Mayerhofer.

Auf dem Bild v.l.n.r.: Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst, Reinhold Mayerhofer, Günter Wagner, Stefan Grünfelder, Johann Koller, Marille Hofmann, Juliane Einöder, Marcus Köhler

Auf dem Bild v.l.n.r.:
Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst, Reinhold Mayerhofer, Günter Wagner, Stefan Grünfelder, Johann Koller, Marille Hofmann, Juliane Einöder, Marcus Köhler

CSU Töging stellt Stadtratsliste auf – 20 überzeugende Kandidaten für Töging

Die CSU Töging hat im vollbesetzten Gasthaus Müllerbräu ihre Stadtratsliste aufgestellt. Unter der Wahlleitung des stellvertretenden Landrats Stefan Jetz votierten die anwesenden 47 CSU-Mitglieder einstimmig für den von der Vorstandschaft erarbeiteten Vorschlag, insgesamt waren gut 100 Besucher bei der Nominierung mit dabei. „Wir haben 20 hervorragende Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat gefunden,“ so CSU-Ortsvorsitzender Marcus Köhler. „Wir haben eine junge, dynamische Liste mit einem Durchschnittsalter von gut 40 Jahren. Daher sind wir für die Zukunft gut aufgestellt. Auch sind alle Berufsgruppen, Ortsteile und Vereine unserer Stadt ausgewogen vertreten. Wir können daher allen Bürgerinnen und Bürgern ein gutes Angebot machen!“ Der CSU-Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst ergänzte: „Es ist eine Ehre, mit einer solch kompetenten Mannschaft zusammenzuarbeiten. Nun wollen wir versuchen, die Zahl unsere Stadtratssitze zu steigern. Derzeit hat die CSU acht Sitze – bei der Kommunalwahl im März wollen wir zehn Sitze erobern!“

Es wurden in folgender Reihenfolge nominiert (Platz 1 bis 20): Dr. Tobias Windhorst (39 Jahre), Marcus Köhler (38), Renate Kreitmeier (56), Gerd Pfrombeck (51), Dr. Martin Huber, MdL (35), Petra Wiedenmannott (38), Christian Ortmeier (33), Daniel Blaschke (38), Angelika Tönshoff (37), Phillip Rieger (26), Christoph Joachimbauer (36), Stefan Grünfelder (62), Angelika Weichselbraun (55), Christian Snoppek (37), Kathrin Hummelsberger (28), Gottfried Grail (40), Andreas Hartmann (37), Astrid Morgen (57), Dominik Joachimbauer (32), Karl Kaiser (42)

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Hinter den Kulissen (11/2013)

windhorst_tobiasLiebe Tögingerinnen und Töginger,

vielen Dank für Ihren Besuch auf unserer Homepage!

Zunächst einmal darf ich mich bei allen Besuchern unserer Versammlung zur Aufstellung des Bürgermeisterkandidaten vor zwei Wochen bedanken – neben 48 wahlberechtigten CSU-Mitgliedern waren weitere gut 50 Besucher mit dabei. Hundert Besucher im Springer-Saal, und ein einstimmiges Ergebnis für mich als Bürgermeisterkandidat – ein toller Auftakt, vielen Dank!
Wir sind daher in Töging für den langsam nahenden Kommunalwahlkampf gut gerüstet; die Nominierung unserer Stadtratsliste findet statt am Donnerstag, 14. November, um 19.30 Uhr beim Müllerbräu unter der Wahlleitung des stellvertretenden Landrats Stefan Jetz.
Jedermann ist herzlich eingeladen vorbeizukommen – unter den zwanzig Kandidatinnen und Kandidaten finden sich einige Überraschungen! Besonders freut mich (soviel kann ich jetzt schon sagen): alle acht amtierenden CSU-Stadträte kandidieren wieder. Das zeigt das gute Klima in unserer Fraktion und ist die Basis für ein gutes Ergebnis im nächsten Jahr.
Schauen wir heute in den Rest unseres Landkreises – auch in den anderen Städten und Gemeinden stellt sich die CSU auf: In unserer Nachbargemeinde Pleiskirchen etwa hat Stefan Mittermeier gute Chancen, in die Fußstapfen von Josef Eder zu treten. Stefan Kammergruber, ein langjähriger Mitstreiter aus gemeinsamen JU-Zeiten, zieht hoffentlich ins Emmertinger Rathaus ein.
Neuötting hat mit Stadt-, Kreis- und Bezirksrat Veit Hartsperger, ebenfalls einem JUler, einen hervorragenden Bürgermeisterkandidaten, der ebenfalls gute Chancen hat, das Neuöttinger Rathaus für die CSU zurückzuerobern.
Bemerkenswert auch Tüßling: dass „die Gräfin“ (Stephanie Gräfin Bruges-von Pfuel) wirklich in den Ring steigt, war von vielen erhofft, aber nicht allen erwartet worden. Ihre Chancen sind sehr gut, zumal Amtsinhaber Hollinger aufhört und ein SPD-Kandidat mit Format nicht in Sicht ist. Ihre Nominierung, bei der ich dabei sein durfte, war ein Zeichen des Aufbruchs für Tüßling. Insgesamt sind die Frauen auf dem Vormarsch: auch Garching stellt mit Annemarie Heimhilger eine ebenso sympathische wie kompetente Kandidatin.
Auch kleinere Gemeinden können sehr gute neue Kandidaten bieten: ich denke etwa an Haiming, wo mit meinem (Berufs-)kollegen, dem langjährigen Richter am Amtsgericht Mühldorf Wolfgang Beier ein ebenso erfahrener wie umsichtiger Kandidat zur Verfügung steht.
Daneben haben wir eine Reihe von starken CSU-Bürgermeistern, die erneut kandidieren: Hans Daferner in Winhöring etwa, ebenso Franz Lehner/Stammham, Sepp Wengbauer/Mehring, Georg Heindl/Unterneukirchen oder Hans Aicher/Feichten.
Sie sehen also: wir sind im Landkreis Altötting gut aufgestellt. Jetzt wollen wir versuchen, auch in Töging den Bürgermeistersessel zu erobern. Klar ist: Im Vordergrund stehen dabei nicht Parteien, sondern Personen. Bitte unterstützen Sie uns in den nächsten Wochen und Monaten auch weiterhin.
Gemeinsam können wir es schaffen!

Ihr
Dr. Tobias Windhorst, Bürgermeisterkandidat und CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat Töging

CSU Töging schickt Tobias Windhorst ins Rennen

Der Bürgermeisterkandidat der CSU Töging heißt Dr. Tobias Windhorst. Nachdem sich die Spitzen von CSU, JU und FU bereits einstimmig auf den Fraktionssprecher im Töginger Stadtrat verständigt hatten, wurde er von den Mitgliedern der CSU Töging zum Bürgermeisterkandidaten gewählt. CSU-Ortsvorsitzender Marcus Köhler stellte heraus: „Windhorst hat bereits 2008 mit gut 40% ein respektables Ergebnis eingefahren, und das gegen den Amtsinhaber,“ so Köhler. „Daher ist es nur konsequent, dass er auch dieses Mal wieder kandidiert.“

Nach Grußworten von Landrat Schneider und CSU-Kreisvorsitzender Ingrid Heckner, MdL, stellte Windhorst vor gut 100 Besuchern wesentliche Punkte seines Wahlprogramms vor: „Das W steht bei uns im Mittelpunkt: Wasser, Wirtschaft, Wohnen, Wege, wirkungsvolle Verwaltung, Weitsicht, Werte – und das alles mit Windhorst! Es ist in Töging ja in vielen Bereichen bekannt, was geschehen muss. Wir haben daher kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsdefizit. Dies will ich beseitigen!“

In der anschließenden geheimen Abstimmung votierten alle 48 Wahlberechtigten für Windhorst. Dieser freute sich über die einstimmige Rückendeckung aus dem Ortsverband: „Ja, ich will Bürgermeister werden. Wir werden einen fairen und sachlichen Wahlkampf führen und werden die Bürgerinnen und Bürger mit unseren Inhalten zu überzeugen versuchen. Es wird ein spannender Wahlkampf, so viel kann man jetzt schon sagen.“

(auf dem Bild: Stefan Grünfelder, Gerd Pfrombeck, Renate Kreitmeier, Christoph Joachimbauer, Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst, Daniel Blaschke, Christian Ortmeier, Marcus Köhler)

(auf dem Bild: Stefan Grünfelder, Gerd Pfrombeck, Renate Kreitmeier, Christoph Joachimbauer, Bürgermeisterkandidat Dr. Tobias Windhorst, Daniel Blaschke, Christian Ortmeier, Marcus Köhler)

Hinter den Kulissen (10/2013)

windhorst_tobiasLiebe Tögingerinnen und Töginger,

vielen Dank für Ihren Besuch auf unserer Homepage!

Die letzten Wochen waren wirkliche „Festwochen“ für die CSU: erst die Rückeroberung der absoluten Mehrheit im Bayerischen Landtag, dann das sensationelle Ergebnis bei der Bundestagswahl vor einer guten Woche.
Auch unsere Stadt und unsere Region profitiert vom Seehofer- und Merkel-Effekt: so haben wir mit Martin Huber erstmals einen CSU-Abgeordneten aus Töging im Landtag – er hat mit einem leidenschaftlichen Wahlkampf und dem nötigen Quentchen Glück den Einzug über die Liste geschafft und sitzt damit neben Ingrid Heckner im Landtag – nochmals herzlichen Glückwunsch auch an dieser Stelle!
Im Bundestag sind wir mit drei Abgeordneten vertreten: neben Stephan Mayer, der das zweitbeste Wahlkreisergebnis in ganz Deutschland geholt hat und damit auch für seine fast schon unheimliche Präsenz im Wahlkreis zu Recht belohnt wird, schaffen über die Liste Tobias Zech/Garching und Julia Bartz/Maitenbeth den Einzug in den Bundestag.
Jetzt gilt es, diese verstärkte Präsenz für unsere Region auch umzusetzen – vor allem für schnelle Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur/A 94 und Bahnausbau, um nur zwei wichtige Punkte zu nennen. Sicher wird auch Neu-MdL Günter Knoblauch, der für Christian Ude nachrückt, der sein Landtagsmandat nicht antritt, gerade bei seinen Leib- und Magenthemen mithelfen können.
Für uns auf kommunaler Ebene bedeutet das vor allem einen wahnsinnigen Motivationsschub für die Kommunalwahlen am 16. März 2014 – wir wollen gewinnen!
Ich werde versuchen, als Bürgermeisterkandidat mit vollem Einsatz meinen Teil zum Erfolg beizutragen. Es geht aber nur gemeinsam – daher freue ich mich, dass es uns gelungen ist, schlagkräftige Kandidatinnen und Kandidaten für unsere Stadtratsliste zu finden.
Die Kommunalwahlen in Töging werden so spannend wie seit 20 Jahren nicht mehr. Wie zu hören ist, werden auch die Freien Wähler nicht nur eine Stadtratsliste aufstellen, sondern sogar einen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen schicken – hochinteressant! Dann wird es wohl auf eine Stichwahl für das Amt des Bürgermeisters hinauslaufen – schau mer mal…
Wir von der CSU werden jedenfalls auch im Wahlkampf unsere sachliche Arbeit fortsetzen, eine Diffamierung des Gegners wird es mit uns nicht geben.
Und wir werden auch keine Plakate von anderen Parteien oder Gruppierungen überkleben, so wie es der Töginger Ex-SPD-Stadtrat Werner Lehner im Vorfeld der Bundestagswahl getan hat. Was ihn da geritten hat, weiß ich wirklich nicht. Ich habe – auch an dieser Stelle – Werner als Mann mit Verstand und Rückgrat gelobt, als solchen habe ich ihn im Stadtrat kennen- und schätzengelernt und sein Ausscheiden ausdrücklich bedauert. Er muss aufpassen, dass er seinen guten Ruf (den er immer noch hat) nicht ruiniert. Dass er mit solchen Aktionen seiner Partei ohnehin mehr schadet als nützt, kommt hinzu.
Wir jedenfalls konzentrieren uns auf die Sache, denn auch das haben die letzten zwei Wahlen gezeigt: die Menschen müssen das Gefühl haben, dass die Politiker ihren „Job“ gut machen – dann werden diese auch gewählt!

Ihr
Dr. Tobias Windhorst, CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat Töging