CSU-Generalsekretär im Goldenen Buch der Stadt

Im Zuge des traditionellen Herbstbockanstichs der CSU Töging nutzte der diesjährige Hauptredner – CSU-Generalsekretär Markus Blume – die Gelegenheit sich in das Goldene Buch der Stadt Töging einzutragen. Am Vorabend zur Landtagswahl folgte dieser der Einladung von MdL, Dr. Martin Huber, der im Rahmen des Herbstbockanstichs seinen Wahlkampfabschluss in Töging beging.
Bevor sich Blume daran machte den Herbstbock der Brauerei Müller anzuzapfen, empfing Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst den Generalsekretär im Kaminstüberl des Gasthauses Springer. Neben zahlreichen CSU-Stadträten waren auch einige Stadträte der weiteren Fraktionen im Stadtrat der Einladung gefolgt. Mit seinem Eintrag fügte sich Markus Blume in die Reihe von hochkarätigen CSU-Politikern ein, die in den letzten Jahren die Innstadt besucht hatten. So verewigten sich vor ihm bereits Ilse Aigner, der jetzige Ministerpräsident Markus Söder und erst im August 2018 Bundesinnenminister Horst Seehofer. Der CSU-Ortsvorsitzende Dominik Joachimbauer danke seinem Parteikollegen Dr. Martin Huber recht herzlich für sein Engagement, das es erst möglich gemacht hatte wiederum einen weiteren Spitzenpolitiker nach Töging zu lotsen.

(auf dem Foto sitzend von links: MdL, Dr. Martin Huber, CSU-Generalsekretär Markus Blume, Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst)

Foto: CSU-Töging (R. Joachimbauer)

Familientag bei der Firma Resch

Die CSU-Fraktion hat am So, 16.09.18, beim Familientag der Firma Resch deren Betrieb besucht und besichtigt. Das 1957 in Perach gegründete mittelständische Unternehmen feierte zusammen mit rund 500 Besuchern das 61-jährige Bestehen. Das runde Jubiläum im letzten Jahr wurde einfach um ein Jahr verschoben. Seit 1972 ist die Firma Resch in Töging und in unserer Stadt als Beispiel für erfolgreichen Mittelstand und das Rückgrat der deutschen Wirtschaft einer der großen Arbeitgeber vor Ort. Die Stadträte bekamen über das Gelände der „Power-Heat-Set“ eine ganz persönliche Führung vom Stadratskollegen Marcus Köhler, der Geschäftsführer des Resch-Tochter-Unternehmes ist. Die Unternehmen in der Resch-Gruppe liefern ihre Produkte in die ganze Welt und sind in ihren Bereichen an vorderster Stelle in der Weltwirtschaft. Töging kann stolz sein, Heimat solcher Firmen zu sein!

„Film ab“ mit der CSU-Töging

Der diesjährige Ausflug der CSU im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Töging a. Inn führte die fast 40 köpfige Gruppe in die Bavaria Filmstadt nach München.
Pünktlich um 8 Uhr startete die Gruppe unter der Leitung von Andreas Hartmann, Kathrin Hummelsberger, Gabi Ortinger und Daniel Blaschke mit dem Bus Richtung München.
Zu Beginn durfte die Gruppe eine virtuelle Reise durch eine Goldmine des Wilden Westens machen. Im 4 D Kino der Filmstadt raste die Mannschaft wie in einer Achterbahn durch die Gänge und Stollen, durchbrachen Böden und landeten in einem Fluss. Die jungen Besucher waren hörbar begeistert und riefen im Anschluss „Zugabe“.
Der nächste Höhepunkt war die Führung durch verschiedenste Filmsets in denen auch auf die technischen Besonderheiten eingegangen wurde. So wurden die Kulissen von Die Unendlichen Geschichte, Das Boot, Jim Knopf, Asterix und Obelix, The Big Game und Fack ju Göhte besucht. Im nachgebauten Klassenzimmer der Schulkomödie entstand auch das Gruppenfoto. Hier musste die Gruppe Regieanweisungen erfüllen und gelangweilt den fiktiven Unterricht verfolgen. Die Kids durften auch vor einem Bluescreen einen simulierten Wetterbericht abgeben und bei einem kleinen Film die Hauptrollen spielen.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter ins Bullyversum, wo auf die Reisegruppe Requisiten aus den Bully-Filmen und noch viele Mitmachstationen warteten.
Mit vielen neuen Eindrücken und Andenken im Gepäck ging es dann wieder zurück in die Heimatstadt.

Töging im nationalen Fokus

„Dass Töging derartig im Fokus der Medien steht, war sicherlich nicht absehbar“, resümierte der CSU-Ortsvorsitzende, Dominik Joachimbauer, in Hinblick auf die Volksfestkundgebung, zu der die CSU noch vor dem Start des Volksfestes geladen hatte. Zweifelsfrei bestand das medial-überregionale Interesse nicht an dem Faktum, dass die Stadt nach dreijähriger Pause wieder den Startschuss zu einem eigenen Volksfest – an neuer Örtlichkeit – geben konnte. Es war ein Glücksfall für den Ortsverband, dass schon lange zuvor der Bundesinnenminister, Horst Seehofer, sein Kommen zugesagt hatte. So war es der erste öffentliche Auftritt des CSU-Vorsitzenden nach der schweren Regierungskrise im Frühsommer und somit nicht verwunderlich, dass knapp 1.000 Besucher und zahlreiche Journalisten und Kamerateams den Weg in die Volksfest-Hütte nach Töging fanden.
Möglich gemacht hatte dies Dr. Martin Huber, MdL, der Horst Seehofer nach Töging lotste. Huber brachte in seiner kurzen Ansprache seine Freude zum Ausdruck und stimmte die Zuhörer langsam aber sicher auf den Landtagswahlkampf 2018 ein. Zuvor hatte noch Joachimbauer das Wort an die Gäste gerichtet und würdigte ganz besonders Bürgermeister Windhorst, der zweifelsfrei ein Gros an der Tatsache trägt, dass Töging zukünftig sein Volksfest auf dem neuen Platz an der Badstraße feiern kann. „Meine Vorfreude auf das Volksfest ist gigantisch und eine derartige Resonanz – noch vor dem eigentlichen Start – ist umwerfend“, so Windhorst.
Ein Abschließender Dank der CSU Töging ging selbstverständlich an die Wirtsfamilie Hell aus Altötting, ohne die auch die Kundgebung sicherlich nicht möglich gewesen wäre. Ebenso wurde die Gelegenheit genutzt sich bei Horst Seehofer mit einem kleinen Tragerl verschiedener Biersorten der Brauerei Hell zu bedanken. Wie sehr sich der Innenminister über den Besuch im Landkreis Altötting und das kleine bayerische Präsent freute, war ihm sichtlich anzumerken.

Der Storch zu Gast beim Bürgermeister

Wie leicht es ist einen Termin pünktlich wahrzunehmen machte der jüngste Nachwuchs der Bürgermeisterfamilie Windhorst seinem Papa vor. So erblickte das dritte Kind von Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst und seiner Frau Stefanie genau zum errechneten Termin das Licht der Welt. Diesen Fakt nahm der CSU-Ortsverband aufs Korn, als sie einen Storch vor dem Haus der frisch gebackenen Eltern aufstellte – so wird parteiintern doch immer wieder darüber geschmunzelt, dass der Bürgermeister zu Treffen des Ortsverbands zumeist mit „leichter“ Verspätung eintrifft. Auf dem Banner der Christsozialen war zu lesen: „Unglaublich aber wahr, dass ein Windhorst pünktlich war.“
Selbstverständlich gratulierten die Vorsitzenden Kathrin Hummelsberger, Daniel Blaschke und Dominik Joachimbauer zusammen mit weiteren CSUlern dem Bürgermeister persönlich. Dieser revanchierte sich umgehend mit einem kleinen Kindlbier und freute sich sehr über das aufgestellte Banner. Auch er konnte dem Schriftzug nicht einen gewissen Wahrheitsgehalt absprechen und gelobte Besserung.
Der CSU-Ortsverband wünscht dem kleinen Maximilian Tobias Windhorst sowie seinen Eltern und Geschwistern alles Gute und vor allem Gesundheit.