Archiv der Kategorie: Kamingespräche

Bürger im Dialog mit dem Bürgermeister

Unter dem Thema „Töging 2017“ hatte der CSU-Ortsverband zu seinem ersten kommunalpolitischen Frühschoppen in diesem Jahr geladen. Der Vorsitzende, Dominik Joachimbauer, freute sich sehr, knapp 50 Gäste zum Dialog im Gasthaus Müllerbräu begrüßen zu dürfen.
So referierte eingangs der 1. Bürgermeister, Dr. Tobias Windhorst, über einen Dauerbrenner in Töging – die Wasserversorgung, bei der er sich jedoch zuversichtlich zeigte, in diesem Jahr die notwendigen Probebohrungen für einen Tiefenbrunnen angehen zu können. Ebenso hob er die Sanierungsmaßnahmen im Stadtgebiet hervor und nannte hierbei exemplarisch den Zaun der Regenbogenschule. Es sei essentiell, den momentanen Bestand zu erhalten, bemerkte Windhorst. Hieran knüpfte der CSU-Fraktionssprecher, Christoph Joachimbauer, der die Veränderungen an der Hauptstraße ansprach. Er zeigte sich erfreut, dass hier in den letzten Jahren wirklich etwas bewegt werde. Abschließend gab die 2. Bürgermeisterin und
Seniorenreferentin, Renate Kreitmeier, einen Einblick über Angebote und Veranstaltungen für Senioren im Jahr 2017.
Die anschließende Diskussionsrunde wurde von den interessierten Teilnehmern rege genutzt, um Fragen zu stellen oder auch Anregungen an die CSU-Stadträte zu geben. „Es freut uns sehr, dass die Möglichkeit des Frühschoppens von viele Bürgern genutzt wird, um den Austausch mit dem Bürgermeister und den Stadträten zu suchen“, resümierte Joachimbauer.

(Foto: R. Joachimbauer / auf dem Foto: Bürgermeister Windhorst)

2017-03-05 Frühschoppen

CSU diskutiert über Kinderbetreuung

Eine hochkarätige Runde hatte sich der CSU-Ortsverband zu seinen vergangenen „Töginger Kamingesprächen“ eingeladen. So diskutierten die Leiterinnen aller drei Töginger Kindergärten über die Herausforderungen der Kinderbetreuung im Allgemeinen und in Töging im Besonderen. Neben Angelika Tönshoff (Kindergarten St. Josef), Olga Wunsch (Kindergarten St. Johann Baptist) und Daniela Zillner (Kindertagesstätte Löwenzahn) nahm auch Christina Tiefenbeck als Elternvertreterin des Kindergarten St. Josef an der Diskussionsrunde teil.

Rund um den Moderator und CSU-Ortsvorsitzenden, Dominik Joachimbauer, wurde die Thematik der Kinderbetreuung von verschiedenen Seiten beleuchtet. Hierbei zeigte sich, dass der Bedarf an Betreuungseinrichtungen stetig ansteigt, Töging jedoch mit seinen drei Kindergärten die Nachfrage im Moment ausreichend befriedigen kann. Da an der Kindertagesstätte Löwenzahn in Töging allerdings derzeit nur eine echte Kinderkrippe mit zwei Gruppen ansässig sei, könnte hier in absehbarer Zukunft eine Unterversorgung auftreten. Alle anwesenden Kindergartenleiterinnen waren sich in diesem Punkt einig, dass der Bedarf an einer Betreuung von Kindern zukünftig steigen wird. Die Gründe hierfür seien in erster Linie im Beruf zu finden. Zum einen bleibe sehr vielen alleinerziehenden Eltern kaum eine Wahl, und zum anderen versuchen viele Eltern, rasch wieder ins Berufsleben zurückzukehren.

Dass sich die Stadt diesem Trend durchaus bewusst ist, hob der anwesende Bürgermeister, Dr. Tobias Windhorst, hervor. Dieser machte deutlich, dass die Angebots- und Bedarfszahlen genau im Auge behalten werden und die Einrichtung einer weiteren Krippengruppe an einem der bestehenden Kindergärten durchaus denkbar sei. Töging sei sich seiner Verantwortung in diesem Bereich sehr wohl bewusst und legt größten Wert darauf, dieser auch nachzukommen, so Bürgermeister Windhorst.

2016-06-12 Kinderbetreuung

2016 als ein Jahr der Planung

Ein Ausblick auf das Jahr 2016 stand im Mittelpunkt des kommunalpolitischen Frühschoppens der CSU Töging. Rund 40 Besucher waren der Einladung des Ortsverbandes gefolgt und diskutierten gemeinsam im Rahmen der „Töginger Kamingespräche“ über Themen, die Töging in diesem Jahr bewegen werden. Die Diskussionsrunde wurde wiederum vom Ortsvorsitzenden, Dominik Joachimbauer, geleitet, der sich den Ersten Bürgermeister, Dr. Tobias Windhorst, und den CSU Fraktionssprecher, Christoph Joachimbauer, aufs Podium geladen hatte. Beide waren sich einig, dass erwartungsgemäß im Jahr 2016 niedrigeren Einnahmen zu Buche stehen werden und somit dies ein „Jahr der Planung“ sein wird, um größere Projekte dann im Folgejahr in Angriff zu nehmen. Im Besonderen wird den Stadtrat zum einen der Neubau der Turnhalle an der Comenius-Schule und zum anderen die Lösung der Problematik der Trinkwasserversorgung beschäftigen. Bürgermeister Windhorst zeigte sich hier sehr erfreut, dass mit dem Anschluss an den Notverbund Mühldorf und der Erweiterung des Tiefbehälters schon richtungweisende Schritte getan worden seien. Dies unterstrich der CSU Fraktionssprecher: „Wir werden keinen Zick-Zack-Kurs einschlagen, sondern sachlich und objektiv die beste Lösung für Töging finden.“ Mit einem Neubau der Turnhalle der Comenius-Schule werde wohl im Jahr 2017 zu rechnen sein, so Windhorst. Die Stadt befinde sich derzeit in Gesprächen mit dem Freistaat Bayern, der den Neubau bezuschussen wird. In diesem Zuge hob Windhorst auch nochmals die sehr positive Zusammenarbeit im Stadtrat und mit dem Töginger Landtagsabgeordneten Dr. Martin Huber hervor. „Sein Einfluss und seine Kontakte in München sind positiv für die Stadt Töging“, betonte Windhorst. Ein zentraler Punkt der Gespräche war auch der Erwerb eines Grundstückes am Aubach, auf dem die Stadt plant, einen Mehrzweckplatz zu errichten. Windhorst mahnte hier zur Sachlichkeit und Geduld. Er ging auch auf die Sorgen und Ängste einiger anwesender Anwohner ein. Auch CSU-Fraktionssprecher Joachimbauer beruhigte hier. Man werde sich im Stadtrat objektiv und sachlich mit der Thematik beschäftigen, um dann eine besonnene Entscheidung bezüglich einer weiteren Verwendung treffen. Hierbei werde man auch die Belange des naheliegenden Reiterhofs im Auge behalten.

2016-02-14 Töging 2016

Töging attraktiv für Senioren

Mit Problemen und Sorgen von Rentnern und Senioren setzte sich die letzte Diskussionsrunde der Töginger Kamingespräche auseinander. Über 40 Besucher folgten den Gesprächen um den CSU-Ortsvorsitzenden und Moderator Dominik Joachimbauer.

Dieser hatte neben der 2. Bürgermeisterin und Seniorenreferentin, Renate Kreitmeier, und Gabi Ortinger vom Frauenkreis der Pfarrei St. Josef, auch noch den Heimleiter des Toerringhofs, Helmuth Helgerth, und den Vorsitzenden des Heimbeirates, Hans Heuschneider, mit an den Diskussionstisch geladen.

In einer intensiv geführten Diskussion kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass Töging eine recht attraktive Stadt für Senioren ist. Vor allem werden durch diverse Vereine viele Veranstaltungen für Senioren angeboten, wofür sich Renate Kreitmeier auch sehr dankbar zeigte. „Die Vereine übernehmen einen große und wichtige gesellschaftliche Aufgabe für das Wohl unserer Senioren“, so Kreitmeier. Helmuth Helgerth machte ebenso deutlich, dass die Angebote der Stadt Töging für Senioren ebenfalls sehr vielfältig sind. Hier zeigt sich jedoch, dass bei vielen älteren Mitbürgern eine gewisse Scheu bestehe, diese auch anzunehmen bzw. auch einzufordern.

Aus dem Plenum wurden verschiedenste Anliegen an die Stadt Töging herangetragen, so dass beispielsweise manche Bordsteinabsenkungen für einen Rollstuhl oder Rollator oft immer noch zu hoch seien. Ebenso wurde auch der Mangel von Geldautomaten oder Bankfilialen in der Siedlung angesprochen. Hans Heuschneider merkte an, dass ggf. eine Bushaltestation vor dem Toerringhof sicherlich angenommen werden würde. Der ebenfalls anwesende 1. Bürgermeister, Dr. Tobias Windhorst, zeigte sich sehr offen gegenüber den Anliegen der älteren Generation, wobei er auch deutlich machte, dass in vielen Bereichen die Stadt wenig Einfluss hätte, so beispielsweise bei der Problematik der Bankfilialen. „Auch in größeren Städten geht der Trend ganz klar dazu, dass die Banken nur noch eine Filiale betreiben“, so Bürgermeister Windhorst.

(Foto v.l.n.r.: Heuschneider, Ortinger, Joachimbauer, Kreitmeier, Helgerth)

2015-09-27 Generation 60plus