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„Film ab“ mit der CSU-Töging

Der diesjährige Ausflug der CSU im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Töging a. Inn führte die fast 40 köpfige Gruppe in die Bavaria Filmstadt nach München.
Pünktlich um 8 Uhr startete die Gruppe unter der Leitung von Andreas Hartmann, Kathrin Hummelsberger, Gabi Ortinger und Daniel Blaschke mit dem Bus Richtung München.
Zu Beginn durfte die Gruppe eine virtuelle Reise durch eine Goldmine des Wilden Westens machen. Im 4 D Kino der Filmstadt raste die Mannschaft wie in einer Achterbahn durch die Gänge und Stollen, durchbrachen Böden und landeten in einem Fluss. Die jungen Besucher waren hörbar begeistert und riefen im Anschluss „Zugabe“.
Der nächste Höhepunkt war die Führung durch verschiedenste Filmsets in denen auch auf die technischen Besonderheiten eingegangen wurde. So wurden die Kulissen von Die Unendlichen Geschichte, Das Boot, Jim Knopf, Asterix und Obelix, The Big Game und Fack ju Göhte besucht. Im nachgebauten Klassenzimmer der Schulkomödie entstand auch das Gruppenfoto. Hier musste die Gruppe Regieanweisungen erfüllen und gelangweilt den fiktiven Unterricht verfolgen. Die Kids durften auch vor einem Bluescreen einen simulierten Wetterbericht abgeben und bei einem kleinen Film die Hauptrollen spielen.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es weiter ins Bullyversum, wo auf die Reisegruppe Requisiten aus den Bully-Filmen und noch viele Mitmachstationen warteten.
Mit vielen neuen Eindrücken und Andenken im Gepäck ging es dann wieder zurück in die Heimatstadt.

Töging im nationalen Fokus

„Dass Töging derartig im Fokus der Medien steht, war sicherlich nicht absehbar“, resümierte der CSU-Ortsvorsitzende, Dominik Joachimbauer, in Hinblick auf die Volksfestkundgebung, zu der die CSU noch vor dem Start des Volksfestes geladen hatte. Zweifelsfrei bestand das medial-überregionale Interesse nicht an dem Faktum, dass die Stadt nach dreijähriger Pause wieder den Startschuss zu einem eigenen Volksfest – an neuer Örtlichkeit – geben konnte. Es war ein Glücksfall für den Ortsverband, dass schon lange zuvor der Bundesinnenminister, Horst Seehofer, sein Kommen zugesagt hatte. So war es der erste öffentliche Auftritt des CSU-Vorsitzenden nach der schweren Regierungskrise im Frühsommer und somit nicht verwunderlich, dass knapp 1.000 Besucher und zahlreiche Journalisten und Kamerateams den Weg in die Volksfest-Hütte nach Töging fanden.
Möglich gemacht hatte dies Dr. Martin Huber, MdL, der Horst Seehofer nach Töging lotste. Huber brachte in seiner kurzen Ansprache seine Freude zum Ausdruck und stimmte die Zuhörer langsam aber sicher auf den Landtagswahlkampf 2018 ein. Zuvor hatte noch Joachimbauer das Wort an die Gäste gerichtet und würdigte ganz besonders Bürgermeister Windhorst, der zweifelsfrei ein Gros an der Tatsache trägt, dass Töging zukünftig sein Volksfest auf dem neuen Platz an der Badstraße feiern kann. „Meine Vorfreude auf das Volksfest ist gigantisch und eine derartige Resonanz – noch vor dem eigentlichen Start – ist umwerfend“, so Windhorst.
Ein Abschließender Dank der CSU Töging ging selbstverständlich an die Wirtsfamilie Hell aus Altötting, ohne die auch die Kundgebung sicherlich nicht möglich gewesen wäre. Ebenso wurde die Gelegenheit genutzt sich bei Horst Seehofer mit einem kleinen Tragerl verschiedener Biersorten der Brauerei Hell zu bedanken. Wie sehr sich der Innenminister über den Besuch im Landkreis Altötting und das kleine bayerische Präsent freute, war ihm sichtlich anzumerken.

Der Storch zu Gast beim Bürgermeister

Wie leicht es ist einen Termin pünktlich wahrzunehmen machte der jüngste Nachwuchs der Bürgermeisterfamilie Windhorst seinem Papa vor. So erblickte das dritte Kind von Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst und seiner Frau Stefanie genau zum errechneten Termin das Licht der Welt. Diesen Fakt nahm der CSU-Ortsverband aufs Korn, als sie einen Storch vor dem Haus der frisch gebackenen Eltern aufstellte – so wird parteiintern doch immer wieder darüber geschmunzelt, dass der Bürgermeister zu Treffen des Ortsverbands zumeist mit „leichter“ Verspätung eintrifft. Auf dem Banner der Christsozialen war zu lesen: „Unglaublich aber wahr, dass ein Windhorst pünktlich war.“
Selbstverständlich gratulierten die Vorsitzenden Kathrin Hummelsberger, Daniel Blaschke und Dominik Joachimbauer zusammen mit weiteren CSUlern dem Bürgermeister persönlich. Dieser revanchierte sich umgehend mit einem kleinen Kindlbier und freute sich sehr über das aufgestellte Banner. Auch er konnte dem Schriftzug nicht einen gewissen Wahrheitsgehalt absprechen und gelobte Besserung.
Der CSU-Ortsverband wünscht dem kleinen Maximilian Tobias Windhorst sowie seinen Eltern und Geschwistern alles Gute und vor allem Gesundheit.

Gut Holz bei der CSU Holzkegelbahn

Großen Ehrgeiz entwickelten die Töginger auf dem diesjährigen Stadtfest an der Holzkegelbahn der CSU. Wie jedes Jahr beteiligte sich der Ortsverband mit seiner nostalgischen Holzkegelbahn auf dem Töginger Stadtfest im Juni diesen Jahres. Nach dem Modus „drei auf die Vollen – drei zum Abräumen“ wurde für einen guten Zweck gekegelt. „Der Erlös kommt in diesem Jahr dem Kindergarten St. Johann Baptist zugute“, erklärte der CSU-Ortsvorsitzende, Dominik Joachimbauer.
Letztlich setzte sich bei den Erwachsenen Thomas Moreno vor Andreas Bauer und Peter Merk durch. So dauerte es zwar einige Zeit, bis man sich der 30-Holz-Marke annäherte, jedoch wurde zum Ende um jeden einzelnen Kegel gekämpft und die Teilnehmer versuchten gehäuft ihr Glück. Schließlich konnten sich die drei Erstplazierten über einen Tankgutschein der Töginger Tankstellen freuen.
Nicht weniger ehrgeizig gingen die jungen Töginger zur Sache. Hier hatte schließlich Zoe Entsfellner vor Jonas Morgen und Tyren Walter die Nase vorn. Auch diese freuten sich über Gutscheine, die vom CSU-Ortsvorsitzenden und seinem Bruder, dem Sprecher der CSU-Fraktion im Töginger Stadtrat, Christoph Joachimbauer, übergeben wurden. Diese waren freilich nicht für eine Tankstelle sondern für die Töginger Eisdiele.

Stephan Mayer beim CSU-Frühschoppen

Einen besonderen Gast konnte die CSU Töging zum Frühschoppen im Juli 2018 begrüßen. So kam der langjährige Bundestagsabgeordnete Stephan Mayer zum ersten Mal zur Töginger CSU, seit er das Amt des parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesinnenministerium übernommen hatte. Viele Interessierte folgten Mayer bei seinen Ausführungen zur Bundesinnenpolitik. Das beherrschende Thema hierbei war zweifelsfrei Flüchtlingsproblematik und der interne Unionskonflikt zwischen CSU und CDU.
Mayer verstand es in seinem ca. 45-minütigen Vortrag die verschiedenen Positionen geschickt darzustellen, hob hierbei aber auch hervor, dass es keinesfalls das Ziel der CSU sei, die Unionskoalition aufzulösen. Bereitwillig stellte er sich im Anschluss den Fragen der Bürger, die in viele verschiedene Richtungen zielten. Sehr ausführlich und transparent ging er auf jede einzelne Wortmeldung ein.
„Es freut mich sehr, dass Stephan Mayer in seinem engen Terminplan die Zeit gefunden hat, uns bei unserem Frühschoppen zu besuchen“, so der CSU-Ortsvorsitzende, Dominik Joachimbauer. Ebenfalls anwesend waren der MdL, Dr. Martin Huber und der Töginger Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst, die abschließend den Besuchern noch für Fragen zur Landes- und Stadtpolitik zur Verfügung standen.