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CSU Töging zeigt Geschlossenheit

Die neue ist zugleich auch die alte Vorstandschaft. Dieses Ergebnis brachten die turnusgemäßen Neuwahlen des CSU-Ortsverbands Töging. Die identische Mannschaft wie in den Jahren zuvor stellte sich den 30 wahlberechtigten Mitgliedern auf der Jahreshauptversammlung zur Wiederwahl – und wurde beinahe komplett einstimmig wiedergewählt. Den Kopf der CSU Töging bilden demnach wieder der Ortsvorsitzende Dominik Joachimbauer mit seinen beiden Stellvertretern Kathrin Hummelsberger und Daniel Blaschke. Als Schriftführer fungiert weiterhin Andreas Hartman neben dem Kassier Otto Lechner. Komplimentiert wird die Vorstandschaft durch die Beisitzer: Gottfried Grail, Christoph Joachimbauer, Marcus Köhler, Renate Kreitmeier, Gerd Pfrombeck, Christian Snoppek, Angelika Tönshoff, Petra Wiedenmannott und Dr. Tobias Windhorst.
In seinem Jahresrückblick hob der Vorsitzende verschiedenste politische Veranstaltungen des Jahres 2018 hervor. „Besonders stach hierbei natürlich der Besuch des Innenministers, Horst Seehofer, zur ersten Volksfestkundgebung auf dem neuen Töginger Volksfestplatz hervor. Es war mir eine große Ehre die Grußworte vor hunderten Besuchern zu sprechen“, so Joachimbauer. Gleichzeitig dankte er allen Mitgliedern der Vorstandschaft sowie allen Parteimitgliedern für Ihre engagierte Unterstützung das gesamte Jahr über.
Auch wenn so mancher politischer Mitbewerber es bereits an der Zeit sieht, den Kommunalwahlkampf 2020 einzuläuten, so machte Joachimbauer deutlich, dass dies noch vollkommen verfrüht sei. Es gilt angefangene Projekte abzuschließen und weiter voran zu treiben. Die CSU-Mandatsträger seien für eine ruhige und sachliche Arbeit gewählt worden und nicht für einen einjährigen Wahlkampf zum Ende der Amtsperiode. Nicht vor November wird die CSU Töging eine starke Liste und einen starken Bürgermeisterkandidaten nominieren und präsentieren.

(auf dem Foto von links nach rechts: Daniel Blaschke, Andreas Hartmann, Kathrin Hummelsberger, Dominik Joachimbauer, Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst)

CSU-Fackelwanderung

Bereits das fünfte Jahr in Folge veranstaltete der CSU Ortsverband Töging wieder eine Fackelwanderung für „Jung und Alt“. Aufgrund des unsicheren und regnerischen Wetters fanden sich Ende Februar leider nicht ganz so viele Töginger ein, wie sonst gewohnt. Vor dem Start am Rathaus konnten sich die Teilnehmer erst einmal mit Kinderpunsch und Glühwein etwas vorwärmen, bevor man kurz nach 18 Uhr startete. Angeführt von der Organisatorin und Neu-Stadträtin, Petra Wiedenmannott, machte sich die durch Fackeln illuminierte Gruppe auf den Weg durch die Töginger Anlagen.
Nach einer schönen und kurzweiligen Wanderung wurden alle abschließend zu einer Portion Pommes ins Gasthaus Springer eingeladen, um sich wieder etwas zu stärken. Trotz des Fehlens von Schnee waren im Besonderen die jungen Teilnehmer mit Begeisterung dabei. Obwohl das Wetter leider in diesem Jahr nicht ganz so mitspielte freute sich der CSU-Ortsvorsitzende, Dominik Joachimbauer, über den Zuspruch der Bevölkerung. „Es ist einfach auch eine gute Gelegenheit, sich beim Spazierengehen über diverse Themen auszutauschen – nicht unbedingt nur kommunalpolitische Themen“, so Joachimbauer.

Großes Interesse am CSU-Frühschoppen

Beinahe traditionell ist der Frühschoppen der CSU zum Jahresbeginn schon geworden. So lud der Ortsverband Anfang Februar die Töginger Bevölkerung wiederum zum Weißwurst Frühschoppen in das Gasthaus Müllerbräu ein, um sich mit dem Bürgermeister und den CSU-Stadträten auszutauschen. Dominik Joachimbauer (CSU-Ortsvorsitzender) freute sich sehr, über 60 Zuhörer begrüßen zu dürfen. In seiner kleinen Einführung bezeichnete er das Jahr 2019 bereits jetzt als eins der Wahlen. „Mit einem bevorstehenden Brexit und immer größeren nationalistischen Tendenzen vieler Staaten steht mit der Europawahl zweifelsfrei eine richtungsweisende Wahl im Jahr 2019 an“, so Joachimbauer.
Hauptfokus des Frühschoppens war freilich die Stadtpolitik. Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst nutzte die Gelegenheit, um einen Überblick über die Projekte des vergangenen und des laufenden Jahres zu geben. Im Besonderen lag hierbei der Fokus auf den Baumaßnahmen wie Turnhalle oder Straßensanierungen. „Es ist einfach toll immer wieder zu sehen wie viel sich in Töging augenscheinlich tut und was angepackt werden könne“, zeigte sich der Bürgermeister sichtlich erfreut. Auch der CSU-Fraktionssprecher, Christoph Joachimbauer, hob diese Tendenzen in seinem kurzen Grußwort hervor.
Abschließend erhielten natürlich die Besucher selbst noch die Gelegenheit, sich mit ihren Fragen und Anliegen an den Bürgermeister und die CSU-Stadträte zu wenden. Dabei zeigte sich, dass selbstverständlich das dominierende Thema der Wasserversorgung den Tögingern am Herzen liegt. Aber auch die Möglichkeit einer Verlegung der Höchfeldner Straße nach Westen mit gleichzeitiger Überführung der Bahnlinie wurde beispielsweise angesprochen.

Spende für Tischtennis-Jugend

Wie jedes Jahr lässt der CSU-Ortsverband seinen Reinerlös des Standes auf dem Christkindlmarkt am Wasserschloss einem gemeinnützigen Zweck zugute kommen. So durfte sich dieses Mal die Jugend der Töginger Tischtennisspieler über einen Scheck in Höhe von 900 Euro freuen. Die Organisatoren des CSU-Standes, Daniel Blaschke und Andreas Hartmann, nutzen das Jugendtraining, um die Spende zu übergeben.
Aufgrund des unterwarteten Geldsegens konnten die Jugendleiter, Seven Thiel und Alexander Weinzierl, noch keinen genauen Verwendungszweck nennen. Es steht jedoch außer Frage, dass der Geldbetrag sinnvoll in die Jugendarbeit investiert wird. So stehen neue Trikots und Trainingsausstattungen auf der Wunschliste der Tischtennis-Jugend. Auch wird ein kleiner Teil sicherlich für das alljährliche Jugendzeltlager verwendet.
Die stellvertretende Ortsvorsitzende und Sportreferentin, Kathrin Hummelsberger, freute sich ebenfalls sehr, dass die Unterstützung hier zweifelsfrei gut angelegt sei.


Auf dem Foto von links: Hartmann Andreas, Weinzierl Alexander, Hummelsberger Kathrin von rechts: Blaschke Daniel hinten rechts: Thiel Sven mit der Tischtennis-Jugend

Neue CSU-Stadträtin vereidigt

Seit Ende Januar ist die CSU-Stadtratsfraktion sozusagen wieder „komplett“. Da Ende des Jahres 2018, nach knapp fünf Jahren im Stadtrat, die CSU-Stadträtin Angelika Tönshoff aus privaten Gründen ihren Rückzug bekannt gab, wurde in der Januar Sitzung des Stadtrats ihre Nachfolgerin vereidigt. Somit gehört seitdem Petra Wiedenmannott der CSU-Fraktion im Töginger Stadtrat an. Die Fraktion und der CSU-Ortsverband sind ihrer Vorgängerin für Ihre Arbeit sehr zu Dank verpflichtet – freuen sich aber auch, dass mit Petra Wiedenmannott eine wertvolle Mandatsträgerin nachrücken konnte.
In der Kommunalwahl 2014 war diese erstmals auf der Liste der CSU angetreten und hatte mit einem guten Ergebnis den Einzug in den Stadtrat nur knapp verpasst. Somit ist sie dem Wahlergebnis zufolge die erste Nachrückerin und zögerte auch nicht lange das Amt bis zum Ende der Periode zu übernehmen. Schon im Wahlkampf waren für Wiedenmannott die Bereiche Familie und Soziales eine Herzensangelegenheit. Ebenso möchte sie im Stadtrat ihren Fokus auf die Schulen und Vereine richten. Dazu passt es sehr gut, dass sie das Amt der Familienreferentin von ihrer Vorgängerin übernommen hat. Beruflich ist Wiedenmannott im Altöttinger Job-Center angestellt und engagiert sich mit ihrer ganzen Familie seit Jahren in der ehrenamtlichen Arbeit der hiesigen Ortsgruppe der Wasserwacht.
„Wir freuen uns sehr, dass Petra Wiedenmannott das Amt im Stadtrat übernommen hat“, äußert sich der CSU-Ortsvorsitzende Dominik Joachimbauer. Auch sein Bruder – der CSU-Fraktionssprecher im Stadtrat – Christoph Joachimbauer freut sich auf den konstruktiven Input, sowohl in der Fraktion als auch im Stadtrat.

Auf dem Bild zu sehen ist die neue CSU-Fraktion (von links): Dr. Martin Huber (MdL), Karl Kaiser, Kathrin Hummelsberger, Stefan Grünfelder, Petra Wiedenmannott, Christoph Joachimbauer, Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst, Gerd Pfrombeck, Christian Ortmeier und Daniel Blaschke