Archiv des Autors: Daniel Blaschke

CSU steht geschlossen hinter Bürgermeister Windhorst

Es war keine große Überraschung, dass die anwesenden Mitglieder sich auf der Nominierungsversammlung des CSU Ortsverbands für Dr. Tobias Windhorst als ihren Bürgermeisterkandidaten aussprachen. Dennoch war dem amtierenden Bürgermeister die Freude sichtlich anzusehen, dass die 58 Stimmberechtigten ihm mit 100 Prozent der abgegebenen Stimmen den Rücken stärkten.
„Alle Verdienste unseres Bürgermeisters aufzuzählen ist fast nicht möglich, so viel hat er bewegt. Man muss sich nur die Schlagworte „Turnhallen- und Krippenbau“ oder die attraktive Gestaltung unserer Stadt rund um die Hauptstraße ins Gedächtnis rufen. Und das wohlgemerkt bei soliden Finanzen. Tobias Windhorst ist ein Glücksfall für unsere Heimatstadt“, so Ortsvorsitzender Dominik Joachimbauer. „Daher bin ich froh, dass er bereit ist, erneut zu kandidieren. Er ist der Garant dafür, dass Töging auch weiter im Aufwind bleibt.“
Unter dieses Motto wird die CSU auch ihren anstehenden Kommunalwahlkampf stellen und präsentierte bei dieser Gelegenheit den gut 100 Besuchern das erste Wahlplakat. „Gerne stelle ich mich auch in Zukunft der großen Verantwortung, die man als Bürgermeister hat. Über den Rückenwind aus meiner Partei freue ich mich natürlich. In den kommenden Monaten gilt wie auch in den letzten fünf Jahren: solide weiterarbeiten für unser Töging!“, so Windhorst abschließend.
(Foto CSU Töging / von links: Landrat Erwin Schneider, Dr. Martin Huber, MdL, Dr. Tobias Windhorst, Stefanie Windhorst, Dominik Joachimbauer)

CSU-Ortsverband gratuliert Landrat Schneider

Ende September stellte der CSU-Kreisverband Altötting die ersten Weichen für die Kommunalwahl 2020. Nachdem sich der amtierende Landrat, Erwin Schneider, bereit erklärte ein weiteres Mal für den Posten des Landrats zu kandidieren, war innerhalb der Kreisvorstandschaft der CSU klar, ihn abermals ins Rennen um den Landratsposten zu schicken.
Mit einem eindrucksvollen Ergebnis von 100 Prozent bestimmten die über hundert Delegierten den Pleiskirchner zu ihrem Kandidaten. Schneider, der in seiner Ansprache die Zuhörer schon in den Wahlkampfmodus brachte, war sichtlich erfreut über dieses hervorragende Ergebnis. Die Delegierten aus Töging ließen es sich natürlich nicht nehmen ihm sofort zur Wahl zu gratulieren und so posierte dieser zum ersten Schnappschuss mit den Töginger nach seiner Wahl. „Es gilt den Schwung der Kreis-CSU mit in den eigenen Wahlkampf zu nehmen. Selbstverständlich werden wir aber auch Erwin Schneider in seinem Wahlkampf unterstützen wo wir nur können“, so der CSU-Ortsvorsitzende, Dominik Joachimbauer. Bereits jetzt laufen die Planungen für den Wahlkampf an und die CSU Töging kürt ihren Bürgermeisterkandidaten im Oktober worauf die Nominierung der Liste Anfang November folgen wird.

(auf dem Foto: die Delegierten aus Töging mit Landrat Erwin Schneider in der Mitte)

Themenabend der CSU

Zu einem Themenabend „Sicherheit an der Haustüre“ hatte der CSU-Ortsverband im September eingeladen. Etwa 40 Interessierte folgten der Einladung und hörten einen kurzweiligen und vor allem interessanten Vortag von Kriminalhauptkommissar Herbert Grieser. Schwerpunkte hierbei waren Hautürgeschäfte und Betrügereien am Telefon durch falsche Polizeibeamte – sogenannter Legendenbetrug. Grieser, der als Fachberater der Kriminalpolizei Mühldorf tätig ist, verstand es die Thematik sehr transparent und eindringlich darzustellen.
Im Laufe des Vortrags wurde schnell klar, wie einfach es doch für Betrüger zumeist ist, die Schwelle der Haustür zu übertreten. Und hierfür sei in der Regel keine Gewalt, sondern oft nur eine geschickte Geschichte nötig. Angst braucht der Bürger hier natürlich nicht zu haben, aber eine gesunde Portion Misstrauen sei oft angebracht. Ebenfalls zeigte der Dozent auf, wie dreist Betrügereien am Telefon ablaufen und man leicht die tatsächliche Dimension zu spät erkennt. Hier riet Grieser ebenfalls dazu lieber einmal zu früh und zu oft einen echten Polizisten über die Nummer 110 zu kontaktieren, um auf Nummer sicher zu gehen.
Dominik Joachimbauer, der Vorsitzende der CSU Töging, bedankte sich recht herzlich für diesen überaus interessanten Vortrag. So wurde im Anschluss bereits das Thema für einen weiteren Informationsabend im nächsten Jahr vereinbart. „Es ist unglaublich, wie schnell man Opfer eines Handtaschendiebs wird“, so Grieser. Dies wird er gerne demonstrieren.

CSU spendet für Kindergarten

Über eine Spende in Höhe von 250 Euro konnte sich Olga Wunsch, die Leiterin des Kindergarten St. Johann Baptist, freuen. Auf der traditionellen Holzkegelbahn der CSU Töging auf dem diesjährigen Stadtfest kegelten die Besucher nicht nur um den ersten Platz, sondern auch für einen guten Zweck. So kam der Erlös in diesem Jahr dem Kindergarten zugute.
Die Organisatoren der Holzkegelbahn, Christian Snoppek und Christoph Joachimbauer, übergaben die Spende. „Wie alle Jahre möchten wir einen Töginger Verein oder Einrichtung etwas unterstützen. Wir sind überzeugt davon, dass der kleine Obolus im Kindergarten sehr gut aufgehoben ist“, so Joachimbauer. Olga Wunsch bedankte sich recht herzlich für die Zuwendung. Es wird nicht schwer sein, den Betrag sinnvoll einzusetzen.

(Foto CSU Töging: v. l. Christian Snoppek, Olga Wunsch, Christoph Joachimbauer)

CSU-Vorstandschaft steht geschlossen hinter Bürgermeister

Die Vorstandschaft der CSU Töging hat auf ihrer letzten Sitzung am Donnerstag einstimmig beschlossen, den bisherigen Ersten Bürgermeister der Stadt Töging a. Inn, Dr. Tobias Windhorst (44), bei der Nominierungsversammlung des CSU-Ortsverbands am Sonntag, 13. Oktober, erneut als Bürgermeisterkandidaten vorzuschlagen.
„Unser Bürgermeister hat in den letzten fünf Jahren unheimlich viel bewegt – denken wir nur an den Turnhallen- und Krippenneubau, an die Schaffung von Wohnraum, an zahlreiche Sanierungsmaßnahmen oder die attraktivere Gestaltung unser Stadt etwa im Bereich der Hauptstraße – und das alles bei soliden Finanzen! Er ist ein Glücksfall für unsere Heimatstadt“, so Ortsvorsitzender Dominik Joachimbauer. „Daher bin ich froh, dass er bereit ist, am 15. März 2020 erneut zu kandidieren und weiter für Töging zu arbeiten. Er ist der Garant dafür, dass Töging auch weiter im Aufwind bleibt.“
Windhorst freute sich: „Gerne stelle ich mich auch in Zukunft der großen Verantwortung, die man als Bürgermeister hat. Über den Rückenwind aus meiner Partei freue ich mich natürlich. In den kommenden Monaten gilt wie auch in den letzten fünf Jahren: solide weiterarbeiten für unser Töging!“

(Foto CSU Töging: Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst 4 v. r.)