„Weihnacht am Wasserschloss“ mit gutem Ergebnis!

Auch 2017 hat der CSU-Ortsverband wieder an der  „Weihnacht am Wasserschloss“ mit einem herausragenden Ergebnis teilgenommen.

Schon kurz nachdem der Christkindlmarkt eröffnet hatte, fanden sich viele Gäste am Stand der CSU ein, um sich einen heißen Glühwein, Caipirinha oder andere Getränke servieren zu lassen. Der Organisator des Standes, Daniel Blaschke, zeigte sich höchst erfreut über den großen Andrang. „Unser umfangreiches Angebot und die hohe Qualität unserer Produkte sind auch dieses Jahr wieder sehr gut bei den Besuchern angekommen“, stellte Blaschke fest. So nahmen die Gäste auch mal eine Wartezeit von einigen Minuten in Kauf, um sich die ausgezeichneten Produkte schmecken zu lassen. Neu ins Sortiment wurde die Feuerzangenbowle aufgenommen. Nach anfänglicher Skepsis entwickelte sich das Getränk, welches man aus dem Klassiker von Heinz Rühmann kennt, im Laufe des Marktes zu einem Hit. Das beliebteste Getränk ist aber unser heißer Caipirinha. Dieser wird nach geheimem Rezept mehrmals täglich frisch zubereitet.

Ein besonderer Renner waren auch in diesem Jahr wiederum die Töginger Rostbratwürste, die dieses Jahr von der Hofmetzgerei Stirner extra für den CSU-Stand hergestellt wurden. Diese wurden in der Semmel oder mit Sauerkraut zusammen mit den angebotenen Getränken für einen guten Zweck verkauft. So wird die CSU-Töging den diesjährigen Erlös der Töginger Kegler-Jugend spenden und deren Arbeit so unterstützen.

Blaschke bedankt sich bei allen Helfern, die einen reibungslosen Ablauf am Stand ermöglicht haben. Allen voran seinem Mitorganisator Andreas Hartmann und natürlich den fleißigen Helfern aus dem Ortverband der CSU, FU und JU.

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CSU beschließt Jahr mit Ehrungen

Zu ihrem traditionellen Jahresabschluss trafen sich die Mitglieder des CSU Ortsverbands Ende November im Gasthaus Müllerbräu. Der Vorsitzende, Dominik Joachimbauer, freute sich sehr knapp 30 Mitglieder begrüßen zu dürfen. In einem kurzen Jahresrückblick hob er einige der Veranstaltungen des Jahres 2017 hervor und dankte allen Mitgliedern für ihre rege Teilnahme und tatkräftige Unterstützung. „Ohne die vielen Schultern, auf die die Arbeit verteilt werden könne, wäre es nicht möglich einem so aktiven Ortsverband vorzustehen“, so Joachimbauer. Exemplarisch hob er den Kassier, Otto Lechner, hervor, der eine unschätzbare Arbeit leistet, die man von außen überhaupt nicht sieht.

Der Höhepunkt des Jahres war sicherlich der Besuch des designierten Ministerpräsidenten beim Töginger Herbstbockanstich. So war es dem Ortsverband gelungen Dr. Markus Söder nach Töging zu lotsen. Aber auch die Besuche Günther Oettingers oder das erstmals durchgeführte Spitzentreffen im Sommer hob der Vorsitzende hervor. Auch der CSU-Fraktionsvorsitzende, Christoph Joachimbauer, zog ein kurzes Resümee über die Themen des Töginger Stadtrates. So war das Jahr zweifelsfrei von dem einen oder anderen emotionalen Thema, wie die „Töginger Schlangen am Friedhof“ oder die Diskussion über die Mittagsruhe geprägt. Leider traten dabei Richtungsentscheidungen wie die Sanierung der Turnhalle der Comenius Schule leicht in den Hintergrund. Auch Bürgermeister Windhorst knüpfte hieran in seinen Grußworten an.

Abschließend war es den Vorsitzenden Kathrin Hummelsberger, Daniel Blaschke und Dominik Joachimbauer eine große ehre langjährige Mitglieder der CSU zu ehren. So stach hier Andreas Kolbinger hervor, der bereits seit 65 Jahren den Christsozialen angehört. Weiter geehrt wurden: Sepp Hager, Georg Völkl, Pfarrer Albert Lang, Ludwig Ortinger und Waltraud Weichold (alle 45 Jahre) sowie Bernhard Nuber (40) und Herrmann Bruckmann (30)

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(auf dem Foto von links: D. Blaschke, K. Hummelsberger, S. Hager, B. Nuber, D. Joachimbauer, R. Kreitmeier, T. Windhorst)

Volles Haus beim CSU Herbstbockanstich

 

Einen fast bis auf den letzten Platz besetzten Springersaal konnte der CSU-Ortsvorsitzende, Dominik Joachimbauer, beim traditionellen Herbstbockanstich begrüßen. Die große Resonanz war sicherlich auch auf den Hauptredner, Dr. Markus Söder, zurückzuführen. Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst hieß den bayerischen Staatsminister vorab im Kaminstüberl des Gasthauses zum Eintrag in das Goldene Buch der Stadt willkommen.

Unter großem Beifall wurde Söder dann im Saal empfangen, wo der Ortsvorsitzende in seiner Begrüßung seine Freude über den Besuch zum Ausdruck brachte. Auch der Landtagsabgeordnete, Dr. Martin Huber, freute sich, dass der Söder bereits zum dritten Mal die Innstadt besuchte. Nachdem dieser gekonnt das Bierfass der Brauerei Müller angezapft hatte, streifte er in seiner Rede gekonnt die bundes- und landespolitischen Themen. Dem bevorstehenden Koalitionsverhandlungen maß Söder eine entscheidende Rolle zu, wobei jeder Koalitionsvertrag „die Handschrift Bayerns tragen müsse“, so Söder.

Wie gewohnt beschränkte sich der Herbstbockanstich aber nicht nur auf eine politische Kundgebung. So wurde der Abend von der Gruppe „16na hoib“ musikalisch umrahmt. In einem Gewinnspiel konnten die Besucher eine Landtagsfahrt und Einkaufsgutscheine gewinnen, die von Daniel Blaschke und Kathrin Hummelsberger verlost wurden. Einen weiteren Höhepunkt bildete sicherlich das kabarettistische Duo der Brüder Christoph und Dominik Joachimbauer, die „Live vom Söderberg“ die Orts-, Landes- und Bundespolitik auf die Schippe nahmen. Abschließend bedankte sich Joachimbauer noch bei der Frauen Union Töging, die dem Springersaal wieder herbstlich weiß-blaues Flair verliehen hatte.

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CSU-Fraktion beschäftigt sich mit der Zukunft des ehemaligen Polizeigebäudes

Die CSU-Stadtratsfraktion hat vor kurzem das ehemalige Polizeigebäude am Rathausplatz besichtigt. Nachdem die Sozialstation des Roten Kreuzes in den Räumen der Tagespflege eine neue Heimat gefunden hat, steht das Gebäude derzeit leer.

„In den letzten zwanzig Jahren ist viel über eine langfristige Nutzung des Polizeigebäudes nachgedacht worden: Anfang der 2000er Jahre sollte nach einem Stadtratsbeschluss das Gebäude umgebaut und die Bücherei dort angesiedelt werden. Auch ein Verkauf des Gebäudes war immer wieder Thema,“ so CSU-Fraktionssprecher Christoph Joachimbauer. „Um sich wirklich sinnvoll Gedanken machen zu können, ist zunächst einmal festzustellen, ob das Polizeigebäude überhaupt sanierungsfähig ist.“ Falls dies nämlich nicht der Fall sei, so Joachimbauer, müsse über einen Abriss, eine Platzerweiterung oder ggf. einen Neubau nachgedacht werden.

„Einen Verkauf dieser wichtigen Fläche mitten in Töging sehe ich sehr skeptisch. Dieser Bereich gehört zum Rathausensemble und sollte daher auf jeden Fall in der Hand der Stadt bleiben,“ so Joachimbauer abschließend.

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