CSU-Vorstandschaft steht geschlossen hinter Bürgermeister

Die Vorstandschaft der CSU Töging hat auf ihrer letzten Sitzung am Donnerstag einstimmig beschlossen, den bisherigen Ersten Bürgermeister der Stadt Töging a. Inn, Dr. Tobias Windhorst (44), bei der Nominierungsversammlung des CSU-Ortsverbands am Sonntag, 13. Oktober, erneut als Bürgermeisterkandidaten vorzuschlagen.
„Unser Bürgermeister hat in den letzten fünf Jahren unheimlich viel bewegt – denken wir nur an den Turnhallen- und Krippenneubau, an die Schaffung von Wohnraum, an zahlreiche Sanierungsmaßnahmen oder die attraktivere Gestaltung unser Stadt etwa im Bereich der Hauptstraße – und das alles bei soliden Finanzen! Er ist ein Glücksfall für unsere Heimatstadt“, so Ortsvorsitzender Dominik Joachimbauer. „Daher bin ich froh, dass er bereit ist, am 15. März 2020 erneut zu kandidieren und weiter für Töging zu arbeiten. Er ist der Garant dafür, dass Töging auch weiter im Aufwind bleibt.“
Windhorst freute sich: „Gerne stelle ich mich auch in Zukunft der großen Verantwortung, die man als Bürgermeister hat. Über den Rückenwind aus meiner Partei freue ich mich natürlich. In den kommenden Monaten gilt wie auch in den letzten fünf Jahren: solide weiterarbeiten für unser Töging!“

(Foto CSU Töging: Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst 4 v. r.)

CSU-Fraktion beteiligt sich an Blühpatenschaftprojekt in Töging

Auch die CSU-Stadtratsfraktion hat sich an dem Projekt „Blühpatenschaft“ an der alten Hauptstraße beteiligt. Auf der insgesamt knapp 14.000 Quadratmeter großen Blühwiese haben sich insgesamt 117 Blühpaten mit jeweils 50,- EUR beteiligt, darunter auch einige CSU-Stadträte, die vor kurzem die Blühfläche besichtigten. „Wir freuen uns, dass Ferdinand Kreuzpointner dieses Projekt angeboten hat und dass es zahlreichen Zuspruch gefunden hat – mit Blühpaten aus Töging, aber auch anderen Städten und Gemeinden,“ so Fraktionssprecher Christoph Joachimbauer. „Der Dank geht auch an unseren Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst, der das Projekt mit initiiert hat, ebenso an den Maschinenring und den Bauernverband, die für die Umsetzung mitverantwortlich waren.“
Auch der Ortsvorsitzende Dominik Joachimbauer war dabei: „Wir können es nicht zulassen, dass einseitig die Landwirtschaft für Probleme etwa im Bereich Artenvielfalt oder Klimaschutz verantwortlich gemacht wird. Alle müssen handeln und an einem Strang ziehen – es geht nur gemeinsam! Das zeigt beispielhaft dieses Projekt in Töging.“

„Glück auf“ mit der CSU-Töging

Der diesjährige Ausflug der CSU im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Töging a. Inn führte die 31 köpfige Gruppe zum Salzbergwerk nach Berchtesgaden.
Pünktlich um 8 Uhr startete die Gruppe unter der Leitung von Andreas Hartmann, Kathrin Hummelsberger, Gabi Ortinger und Daniel Blaschke mit dem Bus Richtung Berchtesgaden.
Zu Beginn durfte sich die Gruppe in Bergmänner/-frauen verwandeln und sich die schwarzen Schutzoveralls überziehen. Anschließend ging es mit der Grubenbahn 650 Meter tief in den Berg.
Bei der Führung wurde den Kindern in mehreren Abschnitten der Salzabbau mit Lasertechnik und Filmen anschaulich vermittelt. Die Highlights waren aber die zwei 40 Meter Holzrutschen und die Fahrt über den Spiegelsee. Viele Teilnehmer verkosteten auch die Sole, die hier mit einem sehr hohen Salzgehalt aus dem Berg gepumpt wird. Bei der Ausfahrt wurde dann auch noch eine Sprengung simuliert. Das donnernde Grollen war deutlich zu spüren.
Nach einer kurzen Mittagspause konnte die Reisegruppe noch die Salzaufbereitung am Holzofenblech bewundern. Das entstandene Salz konnte verkostet und auch als Andenken mit nach Hause genommen werden.
Mit vielen neuen Eindrücken und Andenken im Gepäck ging es dann wieder zurück in die Heimatstadt.

Startschuss vor dem eigentlichen Start

Auch in diesem Jahr durfte die CSU Töging bereits vor dem eigentlichen Beginn des Volksfestes die ersten Besucher im Volksfest-Stadl begrüßen. Grund war die alljährliche Kundgebung der Christ-Sozialen. „Mit Thomas Kreuzer besucht uns abermals ein hochkarätiger Landespolitiker“, freute sich der CSU-Ortsvorsitzende, Dominik Joachimbauer. Auf Einladung des Töginger Landtagsabgeordneten, Dr. Martin Huber, war der Fraktionssprecher der CSU im Bayerischen Landtag abermals nach Töging gekommen. Sichtlich beeindruck zeigte sich dieser vom Stadl auf dem Volksfestplatz. „Selbst auf dem Oktoberfest können sie mit so einer schönen Hütte nicht mithalten“, erklärte der Allgäuer.
Eröffnet wurde der Abend durch einleitende Worte von Dr. Martin Huber und dem CSU-Kreisvorsitzenden, Stephan Mayer, die ihre Grußworte an die knapp 200 Besucher richteten. In seiner ca. dreiviertelstündigen Rede nahm Thomas Kreuzer dann im Besonderen die AfD ins Visier. „Diese ist ein Totalausfall!“, so der Landespolitiker. Aber auch mit der Politik der Grünen ging Kreuzer ins Gericht und widersprach der Meinung, dass mit einer Wahl der Grünen pauschal die Anliegen der Ökologie unterstützt werden.
In seinen Abschlussworten zeigte der Ortsvorsitzende Joachimbauer seine Dankbarkeit für den Besuch Kreuzers und übergab ihm gemeinsam mit seiner Stellvertreterin, Kathrin Hummelsberger, einen Geschenkkorb. Für den musikalischen Rahmen sorgte abermals die beliebte „Schladl-Musi“, die auch dazu beitrugen, dass der eine oder andere noch gerne etwas länger an den Bänken sitzen blieb, um das Volksfest 2019 schon inoffiziell zu eröffnen.